Amy zu kaputt für Bond-Song!

  • Publiziert: 03.05.2008, Aktualisiert: 03.01.2012
play Das Leben gleitet Amy immer mehr aus den Händen. (AP/Reuters)

LONDON – Der 007-Titel-Track – Riesenehre für jeden Musiker. Aber Amy Winehouse ist selbst in tödlicher Mission unterwegs. Was ihre Karriere betrifft.

Ist ihre angebliche Trennung von ihrem Blake schuld? Oder sind die Techtelmechtel mit anderen Männern der Grund dafür, dass Amy keinen Bock mehr auf Musik hat (Blick.ch berichtete)? Laut ihrem Freund und Hit-Produzenten Mark Ronson weder noch: Einmal mehr sollen es die Drogen sein, welche die Sängerin in die Tiefe ziehen.

Das musikalische Traumpaar begab sich für den neuen James-Bond-Song zusammen ins Studio. Die Aufnahmen wurden zum Desaster. Ronson sagte gegenüber der britische «Sun»: «Wir arbeiteten an dem Lied, kamen allerdings zu keinem befriedigenden Ergebnis. Das wird auch nicht passieren, wenn nicht noch wie durch ein Wunder jemand den Song singt. Und ich glaube nicht, dass Amy momentan in der Lage ist, Musik zu machen.»

Amy tobt. Sie fühlt sich durch diese Aussagen vom 32-Jährigen verraten. Das Tuch zwischen den beiden scheint zerschnitten. Es wäre ein herber Verlust für die Musikwelt. Ronson steckt hinter dem Mega-Album «Back to Black», aber ohne Amys Soul fehlt seinen Stücken das gewisse Etwas.

Ist neben Amys Drogen-Eskapaden Mark Ronsons verletzter Stolz der Auslöser der Krise? Winehouse soll seinen Bond-Track als «verf***ten Mist» bezeichnet haben und aus dem Studio gestürmt sein. Und offenbar steht mehr auf dem Spiel als bloss die Karriere der beiden.

Denn Freunde glauben an Marks guten Einfluss auf die 24-Jährige: «Er holte musikalisch das Beste aus Amy heraus – und kümmerte sich auch auf einer persönlichen Ebene um sie.» Verliert Amy Winehouse auch noch ihren Produzenten und damit die Musik, woran soll sie sich dann noch festhalten? (zeb)

play Lässt Mark Ronson Amy im Stich? (AP)

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