Junkie-Film als böses Omen?

LOS ANGELES – In einem seiner letzten Filme spielte Heath Ledger einen Drogensüchtigen. Einige der Szenen des Streifens erinnern an den tragischen Tod des australischen Mimen.

  • Aktualisiert am 14.01.2012
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Im Drama «Candy», das 2006 in die Kinos kam, zog sich Heath Ledger in seiner Rolle als Taugenichts namens Dan alle möglichen verbotenen Substanzen rein – durch die Nase und durch die Spritze.

Er musste dabei auch zusehen, wie ein Freund an einer Überdosis starb. Und er musste seine geliebte Freundin Candy (Abbie Cornish) praktisch leblos aus der Badewanne ziehen, nachdem diese sich ebenfalls zu viele Rauschmittel reingezogen hatte.

In einer Szene sieht man Ledger alias Dan, wie er, zusammengerollt auf einem unordentlichen Bett liegend, mit schweren Entzugs-Krämpfen kämpft. Traurigerweise wurde Ledger am Dienstag in seinem ebenfalls zerwühlten Bett in seiner New Yorker Wohnung tot aufgefunden – von Pillen-Packungen umgeben. Als Todesursache wird eine Überdosis vermutet.

Eine ehemalige Assistentin von Naomi Campbell hat ausserdem enthüllt, dass Ledger und das Supermodel zusammen wilde Drogen-Partys mit Kokain und Ecstasy feierten (Blick.ch berichtete). Spielte der sensible und scheue Hollywood-Star in «Candy» am Ende sich selber? (gsc)

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