Jolanda Spiess-Hegglin über den Talk bei Roger Schawinski «Ein eitler Schwätzer!»

ZÜRICH - Die umstrittene Zuger Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin war Gast in der TV-Sendung von Roger Schawinski. Spiess-Hegglin und Schawinski begannen sich schon vor der Sendung zu streiten und machten dort damit weiter.

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Nein, die beiden werden keine Freunde mehr! Die Zuger Skandal-Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin (35) war zu Gast im SRF-Talk «Schawinski». Schon Tage vor der Aufzeichnung begannen Spiess-Hegglin und Roger Schawinski (70) über Formalitäten zu streiten (BLICK berichtete). Nun flogen im Studio erneut die Fetzen. Nach der Aufzeichnung sagte Spiess-Hegglin zu BLICK: «Ich habe noch selten einen so eitlen Schwätzer getroffen wie Schawinski.»

Zu Beginn der Sendung gibt es wenig Neues: Der Talkmaster lässt eine nervöse Spiess-Hegglin ihre Version der Ereignisse der Zuger Landammannfeier rekapitulieren. Die 35-Jährige erzählt die Geschichte, die bereits aus unzähligen Medienberichten bekannt ist. Schawinski versucht sich mit kritischem Nachfragen – das Stichwort «Alkohol» fällt einige Male – und perlt damit ab. «Ich habe nichts falsch gemacht», resümiert die Politikerin.

Von der anfänglichen Nervosität ist bei Spiess-Hegglin mittlerweile nichts mehr zu spüren. Und auch Schawinski zeigt Zähne: «Ihre Ehe funktioniert noch, Gratulation», sagt er frech.

Am Schluss droht die Sendung zu kippen. Stein des Anstosses: Hat Jolanda Spiess-Hegglin «sofort» zum Talk zugesagt, wie es Schawinski bei der Ankündigung verlauten liess? Oder hat sie länger über die Zusage nachgedacht, wie sie selber behauptet?

«Sie bezeichnen mich öffentlich als Lügner. Wie andere auch. Nur, ich kann es beweisen», sagt Schawinski und blendet seine Einladung ein – sowie die Zusage von Spiess-Hegglin, die drei Tage später eintraf. Da platzt der Politikerin der Kragen: «Sie sind kein Sexist. Aber ein Schwafli.»

Publiziert am 08.03.2016 | Aktualisiert am 23.05.2016
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Giacobbo/Müller mit K.o.-Tropfen-Witz Über diesen Spruch nervt sich Spiess-Hegglin

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32 Kommentare
  • steve  Hunter aus Luzern
    23.05.2016
    Schawinski ist ein egomaner selbstherrlicher Mensch, dem nur seine Meinung sein Geschwafel hört und andere Menschen nicht aussprechen lässt Staune dass SF1 ihm immer noch Plattform bietet?
  • Steven  Christen aus Basel
    08.03.2016
    Herr Schawinski hat klar dargelegt, wie es Frau Spiess-Hegglin mit der Wahrheit treibt. Es ist alles etwas wässrig und was wirklich wahr und gelogen ist, weiss nur sie selbst - klar ist - die Frau sucht Aufmerksamkeit - egal wie...
  • Gina  Meier 08.03.2016
    Die arme Frau, schade hat sie keine besseren Berater, Medien-Abstinzenz würde ihr wirklich guttun.
  • Hans  Anton 08.03.2016
    Das erste mal das mir Herr Schawinski zu 100 Prozent Symphatischer war. Sie ist einfach zuviel des Guten. Für jede Missbrauchte Frau ein Schlag ins Gesicht. Am meisten leidet wahrscheinlich Ihr Ehemann bzw. Ihre Familie, der Sie versucht was "Aufzuschwätzen". Sie spricht mit Blick? Ihrem grössten Feind? Mit Ihrem Virrwarr kann man Sie nicht ernst nehmen. An Ihrem Blick kann man erahnen was für ein Mensch Sie ist......
  • Peter  Hubmann , via Facebook 08.03.2016
    Bedauerlich, dass Schawinski ablenkend, impertinent zielstrebig, selbstgefällig das Abarbeiten seiner Kränkungen, seinen Narzissmus, zum Hauptthema macht, statt dem Gast mit geschickten Fragen die Möglichkeit zu geben seinen Standpunkt darzustellen.
    NB: Überdenken über ein verlängertes Wochenende ist tatsächlich nicht sofort, wie es für die reisserische Reklame benutzt wurde, dies wiederum als eigener Rehabilitationsversuch, da bekanntlich andere Angefragte wegen seinem Befragungsstil abgesagt h