Jetzt ist Guy frei – ganz offiziell

LONDON – Madonnas Sprecherin bestätigt heute Nachmittag, was alle Welt lange vermutet hatte: Der Pop-Star und der Regisseur Guy Ritchie lassen sich scheiden.

  • Aktualisiert am 13.01.2012
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Madonna und Guy Ritchie: Bilder ihrer Ehe

Monatelange Spekulationen und Gerüchte, dass Madonna Guy mit einem Baseballer betrügt – all das hat jetzt ein Ende. Nachdem heute Morgen die britische «Sun» schrieb, die Scheidung sei bereits beschlossene Sache, folgt vor wenigen Minuten auf der Homepage der «Daily Mail» die Bestätigung. Madonnas Sprecherin Liz Rosenberg: Die Ehe zwischen der Sängerin und Guy Ritchie ist nach knapp acht Jahren am Ende. Definitiv! Ohne Widerruf!

Das Blatt vermutet bereits, dass die Scheidung zu einem Rosenkrieg in Millionenhöhe ausarten könne. Von umgerechnet 300 Millionen Franken ist bereits die Rede, die dem Regisseur zustehen könnten. Kein Pappenstiel, wenn man bei Madonna von einem geschätzten Vermögen von über 600 Millionen Franken ausgeht.

Angeblich soll die «Queen of Pop» die gleiche Anwältin angeheuert haben, die Paul McCartney in seiner Schlammschlacht gegen Heather Mills vertrat. Ihr ist es zu verdanken, dass Paul statt der geforderten 1,65 Milliarden seiner Ex «nur» knapp 60 Millionen Franken hinblättern musste.

Nur noch Streit

Madonna wollte mit der offiziellen Trennung eigentlich noch bis nächstes Jahr warten. Bis sie ihre Welt-Tournee hinter sich hat. Doch so lange wollte und konnte Guy nicht mehr warten. Die Streitereien vor allem der letzten drei Wochen hätten ihn zum Entschluss gebracht, dass es so nicht weiter gehen kann!

Hauptgrund für das endgültige Aus der Ehe soll Madonnas inniger Wunsch gewesen sein, nochmals ein Kind aus Afrika zu adoptieren. Schon als sie David aus Malawi vor zwei Jahren zu sich nach London holte, hing der Haussegen schief.

Letztlich brachte auch «Madonnas Tour das Fass zum überlaufen», wie die Informanten des Blattes weiter verraten. «Sie haben sich angeschrien und Guy sagte ihr, sie sei ihm nur noch eine Last und ziehe ihn ständig herunter. (mky)

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Gemeinse Auftritte auf dem roten Teppich wirds nicht mehr geben.- WireImage.com

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