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Will ihre verstorbene Mutter Whitney Houston im Film spielen: Bobbi Kristina.
(Getty Images)Trauerfeier am Samstag, Beerdigung am Sonntag – für Bobbi Kristina (18) war das letzte Wochenende das schlimmste ihres Lebens. Die junge Frau musste nicht nur Abschied von ihrer geliebten Mutter Whitney Houston († 48) nehmen, sondern auch die Streitigkeiten zwischen Vater Bobby Brown (43) und der Familie ertragen. Wut, Trauer, Verlust – zu viel für eine erst 18-Jährige. Doch statt ihren Schmerz im Kreise der Liebsten zu verarbeiten, flüchtete Bobbi Kristina in die Drogen.
Whitneys Tochter wurde nur wenige Stunden nach der Trauerfeier high aufgefunden. Anstatt wie geplant gemeinsam mit der Familie ein Restaurant in Newark zu besuchen, verschwand der Teenager. «Alle haben sich grosse Sorgen gemacht, weil niemand Bobbi Kristina erreichen konnte», sagt ein Freund der Familie zur US-Webseite «The Daily Beast». «Es war einfach zu viel für sie, sie musste ausbrechen.»
Bereits vor einer Woche, nachdem Bobbi Kristina von Whitneys Tod erfuhr, griff sie zu Drogen. Nun fürchten Angehörige, dass sich Whitneys Schicksal wiederholen könnte, «da niemand in der Lage ist, es zu verhindern».
Damit Bobbi Kristina nicht das gleiche traurige Schicksal wie ihre Mutter erleidet, soll sie nun in den Entzug. (jut)
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