Wegen Fotografen-Prügel Wandert Bieber in den argentinischen Knast?

Weil er vor drei Jahren einen Fotografen angegriffen haben soll, droht Justin Bieber jetzt eine Haftstrafe in Argentinien.

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Er wollte sich bessern, doch jetzt wird Justin Bieber (22) von seiner Vergangenheit eingeholt: Mitten in seiner «Bad Boy»-Phase geriet er 2013 in Buenos Aires in einen Streit mit einem Fotografen. Angeblich habe er den Paparazzo geschlagen und seine Bodyguards angewiesen, ihm die Kameraausrüstung und sein Geld zu stehlen.

Jetzt wurde der Sänger in Argentinien wegen Raub mit leichter Körperverletzung angeklagt – ausgerechnet vor dem Start seiner Südamerika-Tour im Frühling. Laut «TMZ» droht ihm eine Haftstrafe, wenn er wieder in das Land einreist.

Die argentinischen Beliebers zittern

Biebers Anwälte wollen Berufung gegen die Anklage einlegen. Sie glauben, der verantwortliche Richter wolle mit der Aktion nur auf sich selbst aufmerksam machen und dass der Fall bald zu den Akten gelegt werde. Trotzdem werden die argentinischen Beliebers schlaflose Nächte haben. Durch das Verfahren wurde Argentinien längst aus dem Tour-Plan gestrichen.

Auch dem Mädchenschwarm dürfte mit dem Ausfall von Argentinien auf seiner Tour viel Geld durch die Lappen gehen. Denn die dortige Fan-Base ist die grösste des ganzen Kontinents. 

Bei Paparazzi dreht Bieber durch

Es ist nicht das erste Mal, dass der Sänger für Negativ-Schlagzeilen mit Paparazzi sorgt: 2012 mussten ihn in London Sicherheitskräfte zurückhalten, als ihn Fotografen angeblich beleidigt haben. 2013 verklagte ihn ein Fotograf in Los Angeles auf Schadensersatz, weil der Sänger ihn absichtlich angefahren haben soll. Die Anklage wurde allerdings fallengelassen. Im Oktober 2014 schlug Bieber einem Paparazzo in Paris ins Gesicht. (kyn)

Publiziert am 22.12.2016 | Aktualisiert am 05.01.2017
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