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Brittany Murphy galt in Hollywood als schwierig. Auch wegen ihres Ehemanns. Simon Monjack (39) soll schuld sein, dass sie während des Drehs zum Film «The Caller» in Puerto Rico gefeuert wurde. Regisseur Gordon: «Monjack war dauernd zugedröhnt. Die Produzenten wollten ihn vom Set weg haben. Brittany hat dagegen protestiert und musste am Ende gehen.»
Der Brite hat in Hollywood einen schlechten Ruf. Ein Insider: «Er tut immer so, als hätte er Geld. Tatsächlich hat er keinen Cent.» Kurz vor seiner Hochzeit mit Murphy 2007 war Monjack von der Einwanderungsbehörde verhaftet worden. Sein Visum war abgelaufen. Durch die Heirat entging er der Rückschaffung. Anfang des Jahres machten Schlagzeilen die Runde, dass es in der Ehe krisele. Monjack: «Wir haben gelacht und geweint. Am Ende hat es unsere Ehe stärker gemacht».
Gestern geriet Monjack in die Schlagzeilen, weil er laut Branchendienst «TMZ» keine Autopsie an der Leiche seiner verstorbenen Frau zulassen will. Hat er etwas zu verheimlichen?
Niemand geringeres als der Gerichtsmediziner, der bereits Michael Jacksons Leichnam obduzierte, hat sich nun Brittanys Fall angenommen und toxikologische Tests angeordnet. Mit Ergebnissen ist erst in fünf Wochen zu rechnen.
Rätsel gibt auch der Umstand auf, dass vor wenigen Wochen Monjack selbst nur knapp dem Tod entronnen ist. Aus Puerto Rico wieder in Los Angeles gelandet, setzte seine Atmung aus. Monjack musste wiederbelebt werden. Angeblich erlitt er einen Asthma-Anfall. Inoffiziell aber bestehen Zweifel an der Version. Spekulationen, dass es einen Zusammenhang zwischen Brittanys Tod und Vorfall mit ihrem Mann gibt, machen die Runde. (mky)
Diashow: Stars trauern um Brittany Murphy.
Brittany Murphy mit Ehemann Simon Monjack.- AP