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Am Freitag hätte die Scheidung von Marc Terenzi und Sarah Connor (29) nach sechs Ehejahren über die Bühne gehen sollen. Terenzi tauchte nicht auf, die beiden bleiben ein Paar – auf dem Papier. Angeblich hat der Sänger den Zug verpasst (Blick.ch berichtete).
Vielleicht schaffte er es einfach nicht aus den Federn. Denn am Abend zuvor hatte er in München tüchtig gefeiert. Am von Alessandra Geissel mitorganisierten Rosenball. «Wir sind gute Freunde, deswegen habe ich ihn eingeladen. Und schliesslich ging es um einen guten Zweck», sagt das deutsche Model zu Blick.ch. Nur gute Freunde? «Ich kenne Marc seit etwa einem Jahr, aber es lief nie etwas zwischen uns», erklärt die «Miss Wiesn 2008» und Moderatorin weiter.
Jedenfalls ging es für die beiden nach dem Rosenball noch in den Münchner Club «Hugos». Und danach in die Disco «Pascha». «Aber da blieb ich nur etwa eine Viertelstunde. Danach bin ich nach Hause gefahren worden – und zwar von einer Freundin», so Alessandra Geissel. Ausserdem könne sie im Moment gar nicht zu lange feiern. «Schliesslich arbeite ich an meiner Wiesn-Dirndl-Kollektion.» Die Alessia übrigens auch Schweizerinnen schmackhaft machen will. «Ich bin oft im Engadin. Als Bayerin fühle ich mich in der Schweiz sehr wohl. Ich kann mir sogar vorstellen, mal zu euch zu ziehen.»
Wie lange Terenzi noch um die Häuser zog, weiss sie nicht. Offenbar lange genug, um den auf 11 Uhr angesetzten Termin beim Scheidungsrichter zu verschlafen. «Aber wegen mir hat er die Scheidung garantiert nicht verpasst!», stellt die Alessandra Geissel klar. (zeb)
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Marc Terenzi. (Getty Images)