Traurige Vermutung über Winehouse (†27) Trank sich Amy wegen Internet-Hass in den Tod?

Trank sich Amy Winehouse wegen Hass-Kommentaren in den Tod? Im Netz verbreitet sich eine traurige Theorie über den Alkohol-Rückfall, der sie das Leben kostete.

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Ihr Tod schockte Fans auf der ganzen Welt: Mittlerweile ist es fünf Jahre her, seit die britische Sängerin Amy Winehouse im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung starb. Auf der Plattform «Reddit» diskutieren User nun über den Tod der Musikikone – sie haben eine traurige Vermutung. Der «Rehab»-Star soll sich aus Frust über Hass-Kommentare in den Tod getrunken haben. 

Wie US-Plattform Refinery29 schreibt, habe der Sicherheitsmann der Sängerin ausgesagt, dass Winehouse ihre letzte Nacht damit verbracht habe, Youtube-Videos von sich selbst zu schauen. Bevor sie zur Flasche griff und sich an jenem Abend mit 4,16 Promille im Blut vergiftete, war sie über längere Zeit trocken gewesen. Manche «Reddit»-User sind sich sicher, dass böse Kommentare unter den Youtube-Videos der Sängerin sie wieder zur Flasche greifen liessen.

«Künstler fielen früher in eine tiefe Depression, wenn ‹Rolling Stone› ihnen eine schlechte Kritik gab», schreibt ein User. «Heute kann jeder mit einem verdammten Smartphone dem Musiker die schlimmsten Sachen direkt über Twitter (von dem erwartet wird, dass sie es persönlich benutzen und konstant darauf interagieren, sonst sehen sie die Fans als undankbare Arschlöcher) sagen. Und die Musiker sollen halt einfach ‹erwachsen werden und lernen, mit Kritik umzugehen›.»

Las sie in ihren letzten Stunden Hass-Kommentare?

Ein User findet es traurig, dass Winehouse ihre letzten Stunden womöglich damit verbrachte, hasserfüllte Kommentare über sich zu lesen. «Das ist supertraurig. Ich meine, ich weiss, dass sie mit Drogensucht zu kämpfen hatte, aber diese Information zeigt, wie alleine und einsam sie war, bevor sie ging.» Die Wahrheit über ihre letzten Stunden nahm die Sängerin mit ins Grab. 

Ein Fan kann das schreckliche Gefühl nachvollziehen, das Amy beim Schauen ihrer früheren Videos gehabt haben muss: «Nichts ist schlimmer als der Kampf gegen die Sucht und die seelenvernichtende Depression, wenn man sich Fotos von sich ansieht, als man am besten war. Man verliert sich in den Gedanken daran, wie man das passieren lassen konnte, und an die Schuld, die damit kommt. Sich wirklich mit seinen Fehlern auseinanderzusetzen und sie gegenüber sich selbst zuzugeben, kann sehr hart sein. Ich kann verstehen, warum es so viele Leute nicht da durch schaffen.»

Auch Winehouse schaffte es am Ende nicht, ihre Sucht zu überwinden. Wie sie sich in den letzten Stunden ihres Lebens wirklich fühlte und ob sie wegen Internet-Hass wieder zur Flasche griff, wird für immer ihr Geheimnis bleiben. (kad)

Publiziert am 19.11.2016 | Aktualisiert am 19.11.2016
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