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Was ist der Unterschied zwischen einem Golfball und einem Cadillac Escalade? Den Ball kann Tiger Woods (33) weiter als 300 Meter driven. Solche und andere Witze über den Golfprofi machen diese Tage die Runde. Am Anfang des Spotts gegen Woods stand ein Blechschaden.
Mit dem Cadillac verliess Woods am Freitag, 27. November, um 2.30 Uhr morgens sein Grundstück im Stadtteil Windermere in Orlando, Florida. Doch gleich nach der Hauseinfahrt rammte er einen Hydranten, dann einen Baum.
Seine Ehefrau Elin Nordegren (29) habe ihn mit einem Golfschläger vom Anwesen gejagt, die Heckscheibe seines Wagens zertrümmert und Woods dann aus dem Wagen gezerrt, heisst es bald im Blätterwald.
Überraschender Grund für die Wut Nordegrens: Sie soll ihrem Ehemann auf die Schliche gekommen sein. Woods soll sie schon seit Jahren betrogen haben. Seine Affären heissen Jaimee Grubbs (24), Rachel Uchitel (34) und Kolika Moquin (27), sie arbeiten als Kellnerin, Hostess oder Nachtclub-Angestellte.
Auf seiner Website hat Woods Fehltritte eingestanden. «Ich habe meine Familie im Stich gelassen und ich bedaure diese Fehltritte von ganzem Herzen. Ich bin nicht ohne Fehler und weit davon entfernt, perfekt zu sein», schreibt er.
Ausgerechnet Tiger Woods, der bislang das Image des genialen Sportlers und vorbildlichen Familienvaters hatte, muss sich nun für schlüpfrige Bettgeschichten rechtfertigen. In Deutschland nennt man ihn «Schniedel-Woods», andere sagen, er sei, wie einst Tennis-Ass Boris Becker (42), in der Besenkammer angelangt.
Und schon kommt der nächste Schlag. Laut Jaimee Grubbs soll der Tiger alles andere als ein Hengst sein. «Jaimee hat Woods kein gutes Zeugnis ausgestellt. Er soll im Bett einfach schrecklich gewesen sein», zitiert «The Sun» eine Freundin Grubbs’. Anders als Hollywood-Star George Clooney (48), eine andere Liaison Grubbs’, der ein fantastischer Liebhaber sei.
Freunde der Familie geben sich entsetzt über Woods’ Seitensprünge. «Es ist die Schuld von mir und meiner Frau, dass sie Tiger kennengelernt hat. Wir dachten, er sei ein besserer Mensch», sagt Golfprofi Jesper Parnevik (44), der Elin 2001 mit Tiger bekannt machte.
Nur die Sponsoren halten bis dato zum ersten Sportmilliardär der Welt. Nike und Gillette sicherten Woods in Statements ihre volle Unterstützung zu. Und demonstrieren damit, dass sie auch zu einem Superstar stehen, der menschliche Schwächen zeigt.
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