
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Knusper, knusper, knäuschen. «Wer will mal an Paris Hilton knabbern?», wird sich die Unterwasserwelt vor Bora Bora aufgeregt zugeraunt haben. Zwar ist an der mageren Hotelerbin nicht viel dran. Egal, so ein Futter für die Fische gabs noch nie. Die Meerestiere finden die 28-Jährige jedenfalls zum Anbeissen. Kein Wunder. «Sie sah aus wie eine Göttin, als sie sich vom Boot ins Nass gleiten liess», so ein Augenzeuge.
Besonders die Stachelrochen haben einen Narren an Paris gefressen. Ausgerechnet! Die sind schliesslich nicht ganz ungefährlich, können sie doch Menschen mit ihrem Stachel tödliche Verletzungen zufügen. Tierfilmer Steve Irwin kam 2006 durch einen Stich ins Herz ums Leben (Blick.ch berichtete). Paris kümmert das wenig. Im Gegenteil.
Die Blondine findets lustig, kichert und knipst wild drauf los, als sich die ralligen Rochen erst am Po, dann am Busen zu schaffen machen. «Sie war total furchtlos», erzählt der Beobachter.
Ihr Herzensmann Doug Reinhardt dagegen zieht lieber den Schwanz ein, beobachtet das Geschehen von der Yacht aus. Schliesslich tummelt sich auch ein Hai im Gewässer. Doch Paris macht den Raubfisch weniger high, vielmehr lässt er sie einfach links liegen. Die Geschmäcker sind eben verschieden – über und unter Wasser. (aau)
play
Doug wartet schon an Bord, will seine Freundin trocken rubbeln. (Dukas/Splash)