Paris Jackson (11): Sie trieben Jacko in den Tod

  • Publiziert: 05.10.2009, Aktualisiert: 03.01.2012

LOS ANGELES – Schwere Vorwürfe gegen die Organisatoren von Michael Jacksons Comeback-Konzerten: Paris wirft ihnen vor, Schuld an dem Tod ihres Vaters zu sein.

Im zarten Alter von 11 Jahren verliert Paris Jackson ihren Vater Michael. Muss mit ansehen, wie sein Herz aufhört zu schlagen und ihn unter Tränen zu Grabe tragen. In die unendlich grosse Trauer mischt sich aber auch Wut. Wut darüber, dass ihr Dad noch leben könnte. Die Schuld liege eindeutig bei den Bossen, die Jackos Comeback-Konzerte planten.

Paris Tante La Toya Jackson verrät in der Talk-Show von Paul OGrady, was die Nichte ihr anvertraut hatte: «Dad hatte nie die Möglichkeit sich auszuruhen. Er musste ununterbrochen arbeiten.» Das hätte Jacko den letzten Atem geraubt. «Dabei wollte er das alles gar nicht», gibt La Toya Paris Worte wider.

Statt der ursprünglich angesetzten zehn Konzerte hätte der King of Pop fünfzig Mal auftreten sollen. Doch ehe es dazu kam, verstarb Michael Jackson am 25. Juni plötzlich. (mky)

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