Sie ist die grösste Dschungel-Memme Nastassja Kinski sagt schon jetzt: «Holt mich hier raus!»

Kurz vor dem Startschuss zum Dschungelcamp ist die erste Kandidatin schon raus: Nastassja Kinski hat keine Lust auf Kakerlaken und Maden. Die Absage der Schauspielerin könnte für sie teuer werden.

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Ab dem 13. Januar heisst es bei RTL wieder «Ich bin ein Star – holt mich hier raus». Das sagte Nastassja Kinski (55) aber schon jetzt: Die Schauspielerin hat ihre Teilnahme im Dschungelcamp kurz vor dem Einzug abgesagt.

Die Gründe sind laut «Bild» bisher unklar. Damit stellt die Tochter von Schauspieler Klaus Kinski (†65) allerdings einen neuen Rekord als Dschungelmemme auf: Sie ist die erste Teilnehmerin, die schon vor dem Start den Schwanz einzieht.

Über 50’000 Franken Schadensersatz?

Bisher musste sich Dustin Semmelrogge (36) den Titel des Dschungelfeiglings gefallen lassen, weil er 2004 nach nur wenigen Stunden aus dem Camp flüchtete. Für Kinski könnte die Absage auch finanzielle Folgen haben. In den Dschungelverträgen sind Strafen vorgesehen, wenn jemand freiwillig aussteigt. Die Rede ist von umgerechnet 53’000 Franken Schadensersatz. Ob es nun zum Rechtsstreit mit RTL kommt, steht noch nicht fest.

Kader Loth will schon lange zu den Kakerlaken

Für Ersatz ist aber schon gesorgt: Statt Kinski soll Trash-TV-Sternchen Kader Loth (43) zu den Kakerlaken. Und die ist schon lange scharf darauf. Erst vor wenigen Tagen sagte sie gegenüber «Promiflash», dass sie bereits zweimal ins Dschungelcamp ziehen sollte – und dann doch wieder rausflog: «Ich bin letztes Jahr gecastet worden, dieses Jahr auch, aber gestern habe ich ein nettes E-Mail bekommen von der Redaktion, die Konstellation würde nicht passen, aber auf nächstes Jahr freuen sie sich, wenn ich da mitmachen würde.»

Jetzt darf sie ihre Pritsche doch schon in diesem Jahr aufstellen. Erfahrung mit Reality-TV hat sie bereits gemacht. 2004 zog sie in den «Big Brother»-Container und sorgte mit diversen Nippelblitzern für Aufsehen. Ob ihr das bei den Dschungelprüfungen hilft, bleibt abzuwarten. (kyn)

Publiziert am 05.01.2017 | Aktualisiert am 15.01.2017
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