Schwindel-Vertrag zwischen «Höllena» Fürst und Ennesto Monté Diese Liebe kostete 14’000 Franken

Wer hätte das gedacht? Helena Fürst und Ennesto Monté täuschten ihre Beziehung zu PR-Zwecken nur vor. Dies beweist der nun aufgetauchte Vertrag zwischen der Dschungelcamp-Teilnehmerin und dem Möchtegern-Schlagerstar.

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Noch im Oktober schwärmten beide davon, wie verliebt sie ineinander seien. Nachdem Ennesto Monté (39) auf Ebay ein Date mit Helena Fürst (42) ersteigerte, turtelten die zwei wacker durch alle Medien. Doch genauso schnell wie die schräge Liebe zwischen der Dschungelcamp-Teilnehmerin und dem Sänger begann, endete sie auch wieder. Nun sind die wahren Gründe für die Blitz-Trennung aufgetaucht. Die ganze Beziehung war nur zu PR-Zwecken inszeniert, Monté wollte damit seine Schlagerkarriere ankurbeln. 

Eine vorgegaukelte Traumliebe

Rund 14’000 Franken zahlte Monté, damit Fürst ihm half, eine Traumliebe vorzugaukeln. Das hielten sie auch vertraglich fest. Das einzige Tabu: Keine Sexgeschichten! «Keine negativ PR im Sinne von Sexgeschichten, rein beruflich als Schlagersänger und positiv», steht in dem von der Zeitung «Bild» veröffentlichten Dokument. 

Doch warum ist der Plan gescheitert? Scheinbar hat sich Helena tatsächlich in den Möchtegern-Schlagersänger verliebt! «Hallo, meine Lieben, ich möchte euch die Wahrheit sagen. Am Anfang war die Beziehung mit Helena Fürst ein PR-Vertrag. Der hatte es in sich, ich wollte mir etwas beweisen. Helena verliebte sich in mich und kündigte den Vertrag», schrieb Monté gestern auf Facebook.

Ein zerbrochener Vertrag, ein zerbrochenes Herz

Doch bei Fürst sei es tatsächlich Liebe auf den ersten Blick gewesen. Die ehemalige Betriebswirtin konnte nicht mehr länger mit der Lüge leben. Anstatt einer tränenreichen Trennung gab es nun ein formelles Mail von «Höllena»: «Es ist mir aufgrund der bei mir eingetretenen und sogar durch den RTL-Lügendetektor-Test bestätigten plötzlich eintretenden Gefühle nicht möglich, einen PR-Vertrag gegen Honorar aufrechtzuhalten.» 

Diese Liebe war zu schräg, um wahr zu sein. (klm)

Publiziert am 07.12.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016
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