Rihannas Vater geht auf Brown los

  • Aktualisiert am 13.01.2012

LOS ANGELES – «Nicht schuldig», behauptet Chris Brown gestern vor Gericht. Eine Aussage, die Rihannas Papa in Rage bringt.

Wie muss es für einen Vater sein, seine Tochter mit blauen Flecken, Schrammen und Kratzern zu sehen? Zu wissen, dass fliegende Fäuste sie so zugerichtet haben? Ronald Fenty kriegt das Bild der geschundenen Rihanna nicht mehr aus seinem Kopf. Um so mehr bringt es ihn in Rage, dass Chris Brown abstreitet, sie so zugerichtet zu haben. Der Sänger plädierte gestern vor einem Gericht in Los Angeles auf «nicht schuldig» (Blick.ch berichtete).

In «Us Weekly» geht der Vater des Opfers deshalb auf Brown los. «Also was ist denn dann passiert? Hat jemand anderes Rihanna das angetan?», fragt sich Fenty wütend. «Ich möchte nicht, dass Chris Karriere kaputt geht – sie ist ja schon zerstört. Ich denke, er hat Talent. Aber jeder muss zur Rechenschaft gezogen werden», findet Fenty.

«Wer soll es denn dann gewesen sein?», diese Frage hätte Rihannas Dad gerne beantwortet. Obwohl Ronald Fenty die Antwort darauf längst weiss. Warum sonst sollte er anfügen: «Ich will nicht, dass er lange weggesperrt wird. Aber ich will, dass er es zugibt und Hilfe bekommt.»

Am 29. April wird der seltsame Fall weiter verhandelt. (aau)

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Nie wieder wird Ronald Fenty dieses Bild seiner Tochter vergessen.- TMZ/AP

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