
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Chris Brown und sein Anwalt Anfang April vor Gericht: Der Sänger pladierte auf nicht schuldig.- Getty Images
Im Februar schlug Chris Brown seine damalige Freundin Rihanna spitalreif (Blick.ch berichtete). Wenige Wochen später soll er sich wieder nicht unter Kontrolle gehabt haben. Der Fotograf Robert Rosen wirft dem Sänger vor, seine Bodyguards hätten ihn übelst angegangen. Nur weil er ein paar Bilder des Star schiessen wollte.
«Sie schüttelten mich mit unglaublicher Gewalt», erinnert sich Rosen zurück und zerrt Brown vor den Richter. Doch der will davon nichts wissen. Über seinen Anwalt Mark Geragos lässt er ausrichten: «Das ist ein fadenscheiniger und unseriöser Rechtsstreit. Angezettelt von einem dieser Paparazzi, die nur geil sind nach Ruhm und Geld brauchen.»
Die Chancen für Brown stehen in der Tat nicht schlecht, ist Rosen selbst kein unbeschriebenes Blatt. Er versuchte schon einmal, einen Promi anzukreiden. 007-Star Pierce Brosnan hat er vor zwei Jahren beschuldigt, ihn in die Brust geschlagen zu haben. Vor Gericht kam Rosen damit nicht durch.
Trotzdem will der Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen. In einem Video wehrt er sich: «Die hassen mich doch alle. Ich bin aber kein schlechter Junge, geschweige denn ein Monster!» (mky)
Rihann bekam im Februar von Chris eine verpasst.- FilmMagic