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Chris Brown und sein Anwalt Mark Geragos treten vor den Richter. (Getty Images)
Der wegen einer schweren Prügelattacke auf seine Freundin Rihanna angeklagte R&B-Sänger Chris Brown hat vor Gericht auf nicht schuldig plädiert.
Auf die Fragen des Staatsanwalts, ob er sich der Körperverletzung und Bedrohung schuldig gemacht habe, antwortete Brown am Montag (Ortszeit) vor einem Gericht in Los Angeles mit leiser Stimme «nicht schuldig». Der 19-Jährige wurde von seiner Familie zu der Verhandlung begleitet. Rihanna selbst liess sich durch ihren Anwalt vertreten, erschien selbst nicht. Sie soll sich bei ihren Eltern in Barbados aufhalten.
Brown muss sich für einen schweren Angriff auf die Sängerin am 8. Februar verantworten. Damals hatte er aus Eifersucht kurz vor der Grammy-Verleihung auf seine Freundin eingeprügelt.
Ein später von der Polizei veröffentlichtes Foto zeigte die Sängerin mit einem stark angeschwollenen Gesicht und blutiger Lippe. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu vier Jahre und acht Monate Haft. Ein nächster Gerichtstermin findet am 29. April statt.
(SDA)
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