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Paula Sladewski musste mit nur 26 Jahren auf brutalste Weise sterben.- ZVG.
Ermordet, fast bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und anschliessend in die Mülltonne geworfen: Paula Sladewski erlittt einen schmerzvollen Tod. Selbst Polizeibeamte sind geschockt, als sie das Playboy-Model in einem Container finden: «Wie kann einer einem Menschen so etwas an tun?» (Blick.ch berichtete).
Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren, gesucht wird gemäss «Fox News» nach einem dunkelhäutigen Mann. Augenzeugen wollen gesehen haben, wie er zusammen mit Paula einen Club verliess. Nur wenige Stunden vor ihrem Tod.
Aber auch Paulas Freund, Kevin Klym, gilt wieder als Verdächtiger. Obwohl Polizisten ihn nach einer ersten Befragung als Täter ausschliessen konnten, werfen nun Aussagen ihres Ex-Freundes David Coleman kein gutes Licht auf Klym.
Dieser habe Paula mehrfach verprügelt, ihr sogar die Nase gebrochen. In einer Angst erfüllten SMS schrieb sie David: «Klym will mich umbringen.»
Schon die Eltern der 26-Jährigen warnten vor der Beziehung. Stiefvater Richard Watkins zeigt sich deshalb wenig überrascht, dass Klym verdächtigt wird. «Die beiden führten eine schreckliche Partnerschaft. Ich habe immer gesagt, sie sollten nicht zusammen sein.»
Ob der unbekannte Dritte oder tatsächlich Klym etwas mit dem brutalen Mord zu tun haben, wird sich zeigen. (mky)