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So nah wie Bill Whitfield, Mike Garcia und Javon «BJ» Beard kam kaum einer an Jacko ran. Jetzt lüften die Bodyguards des «King of Pop» in der «Good Morning America»-Show pikante Geheimnisse.
Mike Garcia behauptet: «Michael Jackson begehrte Frauen wie wir. Er hatte Geliebte.» Er habe sogar Kuss-Geräusche gehört. Doch nicht nur Jackos Liebes-Leben stand zur Debatte. Auch seine letzten Lebenswochen.
Er habe unter grossen Schmerzen und Paranoia gelitten, bis er am 25. Juni an einer Überdosis Medikamente starb, berichten seine Bodyguards.
Pikant auch dies: Jackson hatte üble Wutanfälle, schmiss mit Handys um sich. Bei seinen Kindern habe er sich immer zusammen gerissen. «Die Kids liebten ihn so sehr», sagt Whitfield.
Ein Trost in peinlichen Momenten. Denn die gabs zur Genüge. Nicht selten musste die Jacko-Crew ein Hotel verlassen, weil Michael Jacksons Kreditkarte nicht funktionierte. Und trotzdem – die Jungs trauern um Jackson. Und vermissen ihren berühmten Arbeitgeber. (b3i)
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