Schriftstellerin behauptet Osama bin Laden wollte Whitney Houston heiraten

Al-Kaida-Finsterling Osama bin Laden war von Soul-Diva Whitney Houston besessen, behauptet Schriftstellerin Kola Boof.

  • Publiziert: 15.02.2012

Er ordnete eiskalt den Tod von Tausenden an, sie wärmte mit ihren Songs die Seelen der Liebenden. Und doch: Auch das Herz des Terrorfürsten Osama bin Laden war für Soul-Diva Whitney Houston entflammt.

«Er sagte, dass er vor Verlangen nach Whitney brenne», erinnert sich Kola Boof in ihrer Autobiografie «Tagebuch eines verlorenen Mädchens».

Es war 1996, als der Al-Kaida-Führer der mehrere Monate bei ihm lebenden Dichterin in der Wüste von Marokko dieses Geständnis machte. «Er war bereit, Unsummen auszugeben, um Whitney Houston in den USA zu treffen», so Boof weiter. Denn es war laut der Schriftstellerin nicht blosse Schwärmerei, die Osama bin Laden für die Sängerin empfunden haben soll. «Er wollte Whitney eine seiner Villen in der Nähe von Khartum schenken. Er wollte Whitney zu einer seiner Frauen machen und war sogar bereit, seine Norm in Bezug auf die Hautfarbe zu brechen.»

Nur: Whitney Houston war schon mit Bobby Brown verheiratet. Für dieses Problem kannte er als Top-Terrorist allerdings die Lösung: «Er wollte Bobby Brown umbringen lassen», schreibt Kola Boof. «Als wäre es die normalste Sache der Welt, missliebige Ehemänner zu töten.»

Auch wenn Musik für ihn etwas Böses war, bin Laden war von der «I Will Always Love You»-Sängerin besessen. Er war sicher, dass Whitney Houston durch die US-Kultur einer «Gehirnwäsche» unterzogen worden sei. «Ständig erzählte er, wie schön sie sei, wie süss ihr Lächeln wäre.» Kola Boof hätte sich sogar wie sie frisieren müssen. «Nur Affen tragen ihr Haar geflochten», herrschte Bin Laden die Dichterin an um schmachtend anzufügen: «Whitney würde das nie machen.»

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