Orianne Collins «Phil und ich wollen nochmals heiraten!»

GLAND VD - Mit ihrem Liebes-Comeback überraschten Phil Collins und seine Schweizer Ex-Frau Orianne die ganze Welt. Dieses Mal soll es für immer sein.

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Zum Gehen braucht sie noch den Stock – ihre grösste Stütze aber ist die neu erwachte Liebe: Orianne Collins (43) zittert leicht, als sie sich beim Interview mit SonntagsBlick in einen tiefen Ledersessel sinken lässt. Sie leidet an den Folgen einer missglückten Halswirbel-Operation vor über einem Jahr.

Und sie steckt mitten in der Kampfscheidung von Noch-Ehemann Charles Fouad Mejjati (46), den sie nach Phil Collins (65) geheiratet hat.

Unter ihrer Zerbrechlichkeit ist viel Kraft zu spüren. Orianne ist wieder bei ihrer Familie angekommen. Im Legend Studio in Gland VD hat ihre grosse Liebe einst Platten aufgenommen. An diesem Wochenende spielt hier ihr ältester Sohn Nicholas (14) die Drums bei «Kids Voice», einem Talentwettbewerb von Phil Collins’ Little Dreams Foundation.

Was hat Sie und Phil wieder nähergebracht?
Orianne Collins: Wir standen uns immer sehr nahe, schon wegen der Kinder. Aber erst letztes Jahr erkannte ich, dass er tatsächlich der Mann meines Lebens ist. Phil war für mich da, als es mir schlecht ging, obwohl wir seit 2008 geschieden sind. Ich lag vier Monate im Spital, da hat er sich wunderbar um Matthew und Nicholas gekümmert. Das war eine grosse Erleichterung für mich.

Wann wurde aus Nähe wieder Liebe?
Die Liebe war ja nie ganz weg. Sie lag nur auf einer anderen Ebene. Wir kennen uns seit 22 Jahren, 15 waren wir ein Paar. Jetzt empfinden wir beide das Gleiche: Wir hätten nie auseinandergehen sollen. Die Trennung war eine falsche Entscheidung.

Wie kam es doch dazu?
Bei unserer Trennung war ich 33 Jahre alt. Ich wollte mich verändern, sehnte mich auch irgendwie nach einem anderen Leben. Heute denke ich anders. Meine Familie ist das Wichtigste für mich.

Werden Sie und Phil wieder heiraten?
Ich bezeichne Phil schon jetzt wieder als meinen Mann. Wir stehen uns derart nahe, dass es eigentlich keinen Unterschied macht, ob wir verheiratet sind. Aber wir werden bestimmt eines Tages ein zweites Mal heiraten.

Bei der ersten Hochzeit waren Sie eine junge Braut in Weiss. Wie soll Ihre zweite aussehen?
Der wichtige Unterschied ist, dass jetzt unsere schon reichlich grösseren Söhne dabei sein können – für mich die schönste Veränderung. Und ich stelle mir die nächste Feier familiärer und kleiner vor. Bei unserer ersten Hochzeit 1999 in Lausanne mussten wir ganz viele Leute einladen, um niemanden zu enttäuschen.

Könnten Sie sich auch vorstellen, nochmals Mutter zu werden?
Oh nein (lacht)! Dieses Thema ist für mich abgeschlossen, dafür bin ich dann doch schon ein wenig zu alt. Und ich bin ja auch noch immer nicht ganz gesund: Meine linke Körperhälfte ist teilweise gelähmt. Nicht nur mein Bein, auch mein Bauch ist betroffen. Mit Therapie alleine bekomme ich das nicht hin.

Was unternehmen Sie, um irgendwann wieder ganz gesund zu werden?
Bei drei Halswirbeln sind Nerven eingeklemmt, ein Eingriff ist auf Ende Jahr geplant. Das ist für mich keine leichte Entscheidung: Beim letzten Mal im Dezember 2014 ist die OP ja bekanntlich misslungen.

Was gibt Ihnen Kraft?
Meine Kinder. Sie sollen ihre Mutter gesund zurückbekommen, damit sie ganz für sie da sein kann. Und mein Glaube. Ich bin überzeugt, dass da oben jemand auf mich aufpasst.

Ist es Schicksal, dass Sie wieder mit Phil Collins zusammen sind?
Ja, wir sind füreinander bestimmt. Auch unsere Söhne haben sich nichts sehnlicher gewünscht.

Sie leben seit Jahren in Florida. Werden Sie irgendwann wieder in die Schweiz zurückkehren?
Das ist derzeit eher unwahrscheinlich. Wir haben ein wunderschönes Daheim in Miami. Dort gehen die Kinder zur Schule und haben ihre Freunde. Aber ich kehre oft hierher zurück, mindestens vier- bis fünfmal im Jahr. Ich liebe die Schweiz, sie ist und bleibt meine Heimat.

Publiziert am 21.02.2016 | Aktualisiert am 20.02.2016
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4 Kommentare
  • Hanspeter  Niederer 21.02.2016
    Ab jetzt hilft nur noch beten für Phil Collins. Scheinbar hat er noch einige Millionen zum abzügeln ....
  • hans  meier 21.02.2016
    Epileptika, Kortison, MS Medikamente und Physiotherapie, das ist die Behandlung von Neurologen, dies alles für die Füchse. Neurologen sind völlig überflüssig und reine Abzocker. Es liegt allein am Patienten, in einer solchen schwierigen gesundheitlichen Situation sich zu helfen.
  • casutt  lui aus adligenswil
    21.02.2016
    ich sehe nur ein malkasten mit dollarzeichen in den augen...
  • Urs  Saladin , via Facebook 21.02.2016
    Viel Glück für die beiden! Bei Halswirbel-OPs ist das Risiko hoch. Bei mir galt es auch als letzte Möglichkeit, die starken Lähmungserscheinungen "lindern" zu können. Die Ärzte informierten mich nur zögerlich und wegen meiner Hartnäckigkeit über die Risiken, vollumfänglich gar erst, als diese OP vom Tisch war. Ich hatte im alternativen Bereich Möglichkeiten gefunden, dank denen es mir heute wieder sehr gut geht, was auch Röntgen- und MRI-Bilder belegen.