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Nirgendwo strahlen die Sterne heller als am Filmfestival in Cannes. Doch ebenso klar wird hier auch, wie schnell der Ruhm verblassen kann.
Ein schönes Beispiel ist das ehemalige «Playboy»-Bunny Donna D’Errico. Als Rettungsschwimmerin Donna Marco schlüpfte sie Mitte der 90er-Jahre in den berühmten roten Badeanzug, den vor oder nach ihr Pamela Anderson (42), Yasmine Bleeth (41) oder Erika Eleniak (40) mit ihren Rundungen füllten.
Danach machte D’Errico vor allem mit der Scheidung von Rockstar Nikki Sixx (49) Schlagzeilen, als sie die Sachen des Mötley-Crüe-Chefs über das Internet versteigern liess. «Eine bösartige Lüge», wie sie später verlauten liess.
Dieser Tage weilt die schöne Südstaatlerin in Cannes, um die Low-Budget-Produktion «The Making of Plus One» vorzustellen. «Es ist eine Satire auf das Filmgeschäft, gedreht haben wir sie letztes Jahr am Festival», erklärt sie im Gespräch mit Blick.ch. Sie spiele eine Anwältin, mit rot gefärbten Haaren und Sonnenbrille.
«Man erkennt mich kaum», lacht sie. Will sie sich so von ihrem Baywatch-Image lösen? «Ach, immer Baywatch», stöhnt sie. «Das ist doch schon so lange her.» Tatsächlich hätten die Leute immer das Gefühl, nur weil sie in der Hasselhoff-Serie mitgemacht habe, könne sie nicht schauspielern. «Dabei habe ich so viele Facetten.»
Schön ist Donna D’Errico immer noch. Makelloser Teint, perfekte Zähne, wallendes Haar. Nur ihren etwas üppig gewordenen Körper versteckt sie heute in einem schwarzen Anzug. Dass darunter ein rotes Top hervorblitzt, ist eher Zufall als Absicht. Ganz bestimmt.
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Donna D´Errico: Heute Kunst. (Getty)