Nachdem Mutter Irene ihre Dates verkauft hat «Schwiegertochter»-Beate kriegt Galgenfrist

Nachdem bekannt geworden war, dass Mami Irene die Dates der «Schwiegertochter gesucht»-Kult-Kandidatin Beate verkauft, ging es gestern ähnlich hitzig weiter. Moderatorin Vera Int-Veen hatte nur noch harte Worte für das hässige Mami übrig.

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Zum Staffelfinale der RTL-Kuppelshow «Schwiegertochter gesucht» ging es für Dauerkandidatin Beate (33) um mehr als nur die ganz grosse Liebe. Nachdem letzte Woche ans Licht gekommen war, dass Mutter Irene (63) nicht nur fast das ganze Einkommen ihrer Tochter für sich beansprucht, sondern auch die Dates mit ihrer Tochter verkauft, kam es zum Bruch zwischen dem Mutter-Tochter-Gespann. Schliesslich forderte Irene Beate gar zum Auszug auf (BLICK berichtete). 

«Sie kann jetzt gehen!»

Die gestrigen Vermittlungsversuche der Moderatorin Vera Int-Veens (49) stiessen bei der Single-Mutter auf Ablehnung: «Sie kann jetzt gehen! Sie soll ihren Willen erfüllt kriegen. Sie kann nicht mehr zurück. Das kriegt sie schriftlich!»

«Das endet ganz, ganz bitter für dich!»

Als die grimmig dreinschauende Seniorin deutlich zu verstehen gibt, was sie von Irenes auserwählten Kandidaten hält, platzt der Moderatorin der Kragen: «Wenn du weiter dem Glück von Beate im Weg stehst, dann hockst du da in deinem bayerischen Wald, mutterseelenallein. Dann kannst du dich ein halbes Jahr freuen, dass du die Starke warst, aber das endet ganz, ganz bitter für dich!»

Schliesslich konnte sie Irene dazu bewegen, Beate noch drei weitere Monate bei sich aufzunehmen. Als Galgenfrist! Die Single-Frau gab sich zuversichtlich: «Ich möchte mein Leben umkrempeln und mal eine andere Schiene fahren.»

Kein Happy End für Beate 

Auch abseits des Auszugsdramas lief es für Beate alles andere als rosig: Die Funken zwischen ihr und ihrem Auserwählten Willi (49) verflogen schnell wieder. Nach den Dreharbeiten in Thailand war zwischen den beiden alles aus. Für Beate kein Grund, Trübsal zu blasen. Sie kündigte bereits an, für eine weitere Staffel zur Verfügung zu stehen. Ob ihr Mami jetzt auf dem Rausschmiss besteht? (bnr)

Publiziert am 07.12.2016 | Aktualisiert am 13.01.2017
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