Nach seinem Nervenzusammenbruch Kanye Wests Hausarzt wählte den Notruf

LOS ANGELES, KALIFORNIEN (USA) - Immer mehr Details zu Kanye Wests Zusammenbruch kommen ans Licht. Heute wird bekannt, dass es sein eigener Arzt war, der ihn in die Psychiatrie einliefern liess.

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Es war Kanye Wests eigener Hausarzt, der den 911 Notruf wählte. Es war auch er, der den Megastar in die Psychiatrie stecken liess. 

Wie das Promiportal «TMZ» berichtet, hatte sich West am Montagmorgen im Haus seines Personal Trainers Harley Pasternak aufgehalten, als er ausgerastet war. Ein Mitglied der Entourage verständigte daraufhin Kanyes Arzt Michael Farzam.

Dieser rief um 13.20 Uhr die Polizei. Laut Sprecher Kevin Maiberger meldete Farzam einen «psychiatrischen Notfall» und erklärte, dass sein Patient nach dem Paragraph 5150 (dieser erlaubt es einen Arzt einen Patienten mit psychischen Störungen gegen dessen Willen einliefern zu lassen) in eine Klinik gebracht werden müsse. Laut eines Insiders bei «TMZ» soll West im Fitnessstudio einen seiner Angestellten körperlich attackiert haben.

Kanyes Hausarzt hatte am Telefon versucht, die Identität des Sängers zu verschleiern. Auf dem Notruf ist zu hören, wie er seinen Patienten als «Jim Jones, 39 Jahre alt und 1,74 Meter gross» beschreibt. «Er leidet unter einer temporären Psychose, die durch Schlafentzug und Dehydration ausgelöst wurde», so Farzam weiter. 

West ist zurzeit noch immer im UCLA Medical Center, wo Psychiater diverse Tests durchführen (BLICK berichtete). Sie müssen nun entscheiden, ob der Musiker noch länger gegen seinen Willen behandelt werden muss, weil er eine Gefahr für sich und andere darstellt.

Publiziert am 23.11.2016 | Aktualisiert am 04.01.2017
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