Einen Tag nach Carrie Fishers (†60) Tod Debbie Reynolds (†84) stirbt nach Schlaganfall

LOS ANGELES - Der Tod ihrer Tochter war zu viel für sie. Debbie Reynolds (†84) starb - nur einen Tag nach Carrie Fisher (†60) - an den Folgen eines Schlaganfalls.

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Debbie Reynolds war im Haus ihres Sohnes Todd Fisher, um die Beerdigung für ihre Tochter Carrie Fisher (†60) zu planen, als sie zusammenbrach. Am Mittwoch Nachmittag um 13.02 Uhr (Ortszeit) ging ein Notruf bei der Feuerwehr von Los Angeles ein: «Möglicher Schlaganfall.»

Reynolds wurde mit Blaulicht ins Cedars Sinai Hospital gebracht. Dass die Ärzte ihren Zustand als «ernst aber stabil» bezeichneten, machte den Fans der Hollywood-Legende Hoffnung. Die am frühen Abend zerstört wurde.

«Ich will bei Carrie sein»

Todd Fisher verkündete via «TMZ», dass seine Mutter gestorben ist.

Freunde sagen, dass die 84-Jährige in diesem Jahr mehrere Schlaganfälle erlitten und überstanden hatte. «Der Schmerz über den Verlust von Carrie war zu viel für sie», so ihr Sohn. «Ich vermisse sie so sehr- ich möchte bei ihr sein», sagte Reynolds nur wenige Stunden vor ihrem Tod.

Schlaganfall: Mutter von Carrie Fisher (†60) stirbt 1 Tag nach Tochter play

Reynolds im Jahr 1959, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere.

AP
Hollywood-Star der 50er-Jahre

Hinter Reynolds liegt ein Leben mit vielen Höhen und Tiefen. Als Tochter einer armen Zimmermannsfamilie in Texas geboren, zog die ehrgeizige Teenagerin als Gewinnerin eines Schönheitswettbewerbs in Kalifornien erstmals alle Blicke auf sich.

Ihren Durchbruch verdankte sie dem Tänzer und Schauspieler Gene Kelly, der sie 1952 zur Partnerin im Musical «Singin' in the Rain» und damit über Nacht zum Star machte. In Dutzenden Filmen wirkte Reynolds danach mit, darunter in «Tammy», «Scheidung auf Amerikanisch» und dem Musikfilm «Goldgräber-Molly», der ihr 1964 auch eine Oscar-Nominierung einbrachte.

Carrie und Todd Fisher gingen aus Reynolds' Kurzehe mit dem Sänger Eddie Fisher hervor.

Schlaganfall: Mutter von Carrie Fisher (†60) stirbt 1 Tag nach Tochter play

Debbie Reynolds hatte am Dienstag, nur wenige Stunden nach dem Tod ihrer Tochter Carrie, diese Zeilen auf Facebook veröffentlicht: «Ich danke allen, die die Gabe und das Talent meiner geliebten, tollen Tochter erkannt haben. Ich bin dankbar für eure Gedanken und Gebete, die sie nun zu ihrem nächsten Ziel geleiten werden.» (rey/gru)

Publiziert am 28.12.2016 | Aktualisiert am 29.12.2016
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1 Kommentare
  • Hans  Scheidegger 29.12.2016
    Ich kann die Aussage des Sohnes "Der Schmerz über den Verlust von Carrie war zu viel für sie" aus eigener Erfahrung gut nachvollziehen: Die Mutter meiner todkranken Frau half monatelang mit, sie zu Hause zu pflegen. Der Kummer und das Leid dann über den Verlust ihrer Tochter brach ihr das Herz. Sie verstarb kurz darauf auch. Sie konnte es nicht ertragen, dass ihre Tochter vor ihr für immer diese Welt verlassen musste. Solche Schicksalsschläge reissen tiefe Wunden in meine Seele.