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Mithilfe von Therapeuten ist Tiger Woods dabei, seine Sex-Sucht zu überwinden. Jetzt will der Ex-Golfer auch seine Medikamenten-Sucht in den Griff bekommen.
Insider behaupten, der 34-Jährige habe in eine Rehabilitations-Klinik eingecheckt. Er sei süchtig nach dem Schmerzmittel Vicodin und den Schlaftabletten Ambien.
«Während der Sex-Therapie machte Tiger seine Drogensucht für all seine Ausschweifungen verantwortlich», sagt der Insider. Die Tabletten machten ihn zum Opfer seiner Triebe. Er kann da natürlich nichts dafür.
Statt eines Entzugs schlägt PETA eine andere Strategie gegen die Sex-Sucht vor. In einer Werbung für die Kastration von Katzen und Hunden greift die Tierrechtsorganisation auf ein Bild von Tiger zurück und schreibt: «Zu viel Sex ist schädlich. Auch für kleine Tiger.»
Woods schaltete seine Anwälte ein. Das Plakat bleibt unter Verschluss. Und Tiger bewahrt einen klaren Kopf. (b3i)
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