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Missen mit falschen Brüsten? Bei uns sorgen die hin und wieder aufgepeppten Brüste der Kandidatinnen für Aufruhr, spalten die Schweiz gar in einen Silikon- statt einen Rösti-Graben (Blick.ch berichtete). Während die Verantwortlichen der «Miss Suisse romande» keine Miss mit Silikon zur Wahl zulassen, sieht das die Miss-Schweiz-Organisation gelassen. Wenn jemand an sich herumschnippeln liess, sei das Privatsache, so Missen-Mami Karina Berger.
In Übersee dagegen ist der Fall sonnenklar. Viele Teilnehmerinnen haben der Natur etwas nachgeholfen, sich für die Wahl zur Miss USA unters Messer gelegt – und niemanden störts.
Dass aber die Missen-Macher die Schönheits-Operationen der jungen Mädels bezahlen, sorgt selbst in Amerika für hochrote Köpfe.
Shanna Moakler, Ex-Miss-USA und heute in der Organisation als Co-Geschäftsführerin tätig, bestätigt gegenüber «Access Hollywood»: «Ja, wir haben Carrie Prejean die falschen Brüste bezahlt!» Jene Carrie, die während der Wahlnacht mit ihrer Aussage über die Homo-Ehen nicht nur Schwule und Lesben, sondern auch viele Promis verärgerte (Blick.ch berichtete).
Auch Shanna gesteht: «Was sie sagte, verletzte auch meine Gefühle! Aber ich unterstütze sie und stehe hinter ihr.» Wie auch hinter der Brust-Vergrösserung. «Implantate sind während der Schönheitswahl doch keine Seltenheit mehr. Wir sprachen mit Carrie darüber. Es war eine Option und sie wollte es, also machten wir es!»
Die Miss-Organisation blecht für die falschen Brüste? Was halten Sie davon? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
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Carrie Prejean half hingegen nach. (AP)