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Das hatten wir doch gerade: Das Debakel, das Zürich im April mit seiner Miss erlebte, wiederholt sich jetzt in Kalifornien. Hierzulande musste Alexandra Feybli (20) ihre Schärpe wieder ausziehen, die Agentur gab ihr wegen Faulheit den Laufpass. Und jetzt heisst es auch im Sunshine State: Bye, bye, Miss! Das wars für Carrie Prejean. Die 21-Jährige darf Kalifornien nicht länger repräsentieren. Carrie habe ihre Krone aufgrund von Vertragsverletzungen abgeben müssen, so die Veranstalter des Miss-America-Wettbewerbs.
Ein Insider erklärt gegenüber «Foxnews.com», dass der Streit zwischen Carrie und Miss-California-Direktor Keith Lewis zum Schluss eskaliert sei. Carrie habe wiederholt Auftritte gebucht, ohne die Organisation zu informieren. «Bitte sag uns doch Bescheid», hat Keith Lewis laut Email-Protokoll gebeten, «und gib uns eine Kontaktadresse, nur, für den Fall, dass dir was passiert.» Carrie feuert zurück: «Du willst doch nur Geld an mir verdienen» und beschwert sich, Lewis habe unter anderem von ihr verlangt, halbnackt für den Playboy zu posieren.
Dabei waren Nackedei-Fotos für die Blondine eigentlich kein Problem. Carrie hatte kurz nach der Wahl für Trubel gesorgt, weil Bilder im Internet aufgetaucht waren, auf denen sie kaum bekleidet war. Die Organisation betont hingegen, die Entscheidung stehe nicht im Zusammenhang mit den Diskussionen, die Prejean ausgelöst habe, zum Beispiel ihren umstrittenen Äusserungen zur Schwulen-Ehe.
Carrie hat erst über den Internetdienst «TMZ» von ihrer Kündigung erfahren. «Ich bin geschockt!», gibt sie zu und jammert: «Die konnten mich einfach nicht leiden.» (aau)
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Auch Miss Zürich Alexandra Feybli musste ihre Krone abgeben. Sie war zu faul!