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Donald Trump hat ein Machtwort gesprochen: Carrie Prejean bleibt Miss California! (Getty Images)
Sie hat gegen die Homo-Ehe geschimpft, ihren Busen vergrössern lassen, illegale Nacktfotos gemacht, kurzum, kein Fettnäpfchen ausgelassen. Carrie Prejeans Posten als Miss California geriet deshalb stark ins Wanken. Doch gestern hat sich Donald Trump, Veranstalter der Miss-USA-Wahlen, dafür ausgesprochen, dass die 22-Jährige ihren Titel behalten darf. Er würdigte ihre «Ehrlichkeit» bei der Beantwortung einer «kontroversen und schweren Frage». Die Nacktfotos seien als «akzeptabel» eingestuft worden. Carrie bedankte sich unter Tränen – beim Veranstalter und bei Gott.
«Um Himmels Willen», dachte sich direkt nach der Wahl David Shuster, Moderator bei MSNBC. Er schlug angesichts dieser Entscheidung die Hände über dem Kopf zusammen. «Sie hat gelogen, sie hat keine Verantwortung übernommen, sie hat andere Leute beleidigt», liess er seinen Emotionen laut «Popeater» freien Lauf und beendet seine Schimpftirade mit den Worten: «Darf ich jetzt kotzen?» (aau)
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Carrie Prejean hatte sich vor der Wahl die Brüste vergrössern lassen. (AP)