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Am 25. Juni jährt sich der Todestag von Michael Jackson. In Frieden Ruhen darf der King of Pop bis heute nicht. Jetzt sorgt sein Vater Joe erneut für Wirbel, erhebt schwere Anschuldigungen gegen seine eigene Frau.
Katherine hätte ihn retten können
Im Interview mit «News of the World» schiebt der 80-Jährige Katherine Jackson indirekt die Schuld in die Schuhe: «Ich denke ständig darüber nach, wie ich vor ihr stand und sagte, dass etwas nicht stimmt», erinnert sich Joe an eine Auseinandersetzung, die er kurz vor Michaels Tod mit seiner Gattin hatte. Er findet, Katherine hätte verhindern müssen, dass Michael die Medikamente nahm, die ihn schliesslich das Leben kosteten. Schliesslich sei sein Sohn ein Muttersöhnchen gewesen und hätte sicher auf sie gehört.
«Ich bin erbost. Sie hätte es ändern können», ist Joes Meinung. Selbst am Totenbett habe er sie seinen Zorn spüren lassen. «Katherine hat die ganze Zeit unkontrolliert geweint. Aber ich konnte sie nicht umarmen, ihr Jammern machte mich verrückt. Ich sagte nur: ‹Hättest du auf mich gehört, wäre Michael noch am Leben!›»
Der Anwalt schlägt zurück
Vorwürfe, die Katherine Jackson nicht auf sich sitzen lassen will. Sie hat ihren Anwalt Adam Streisand eingeschaltet. Der schlägt auf «TMZ» zurück: «Die Welt weiss, dass Frau Jackson immer eine liebende Mutter und Grossmutter war und dass sie und Michael eine besondere Beziehung hatten. Die Welt weiss auch, wer Joe Jackson ist und das scheint er uns nie vergessen zu lassen.» (aau)