Mariah schiebt Schuld für Playback-Panne Produktionsfirma zu Sabotage-Streit nach Katastrophen-Auftritt

Für ihren Silvester-Auftritt in New York kassierte Mariah Carey viel Spott. Die Pop-Diva will die vergeigte Performance nicht auf sich sitzen lassen und wirft der zuständigen Produktionsfirma nun vor, ihre Show für bessere Einschaltquoten sabotiert zu haben.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 CIA-Geheimbericht bestätigt Uri Geller hat wirklich paranormale Fähigkeiten
2 Busen von D auf B verkleinern lassen Thomalla kann jetzt auf dem Bauch...
3 «Besser als das Original!» So klingen Ariana und Bieber als Oldies

People International

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
1 shares
Fehler
Melden

Peinlich, peinlich: Mit ihrem Katastrophen-Auftritt an Silvester machte sich Pop-Diva Mariah Carey (47) zum Gespött im Netz. Vor tausenden Leuten und Millionen TV-Zuschauern vermasselte sie ihre Live-Performance auf dem Times Square in New York: Sie stöckelte unbeholfen über die Bühne und verpasste ihren Playback-Einsatz. Nach der Horror-Show gab sich die Sängerin scheinbar sportlich und kommentierte bei Instagram knapp: «Shit happens».

Mariah Carey behauptet, dass ihr Auftritt von der zuständigen Produktionsfirma sabotiert wurde. play

Mariah Carey behauptet, dass ihr Auftritt von der zuständigen Produktionsfirma sabotiert wurde.

REUTERS
Produktionsfirma soll Auftritt sabotiert haben

Doch in Wirklichkeit soll sie vor Wut schäumen – und entfacht um die vergeigte Performance einen Streit, der nun sogar vor Gericht enden könnte. Ihr Team behauptete gegenüber «TMZ», dass die zuständige Produktionsfirma «Dick Clark Productions» ihren Auftritt absichtlich sabotiert habe, um bessere TV-Quoten zu erzielen. Mariah habe vor Beginn der Show mehrmals darüber geklagt, dass ihr Ohrstecker, über den sie sich selbst hört, nicht funktioniere. Die Mitarbeiter hätten ihr versichert, dass dieses Problem bis zum Auftritt behoben sein würde.

 

Mariah habe vor Beginn der Show mehrmals darüber geklagt, dass ihr Ohrstecker, über den sie sich selbst hört, nicht funktioniere. play

Mariah habe vor Beginn der Show mehrmals darüber geklagt, dass ihr Ohrstecker, über den sie sich selbst hört, nicht funktioniere.

REUTERS

Auch vier Minuten vor Beginn konnte sie auf der Bühne nichts hören. Zusätzlich hätte der Teleprompter, auf dem die Song-Lyrics stehen, nicht funktioniert. Die Produktionsfirma habe der Sängerin demnach bewusst Steine in den Weg gelegt, «damit sie Mariah-Drama» bekommen, behauptet ihr Team. «Dick Clark Productions» kommentiert den Sabotage-Vorwurf gegenüber «TMZ» als «lächerlich».

Vorwürfe seien «rufschädigend», «unerhört» und «absurd»

Carey habe sich geweigert, vor dem Auftritt einen Soundcheck zu machen. Ausserdem hätten auf der Bühne acht Boxen dafür gesorgt, dass sie die Performance akustisch auch gut ohne das vermeintlich kaputte Ohrstück meistern hätte können. Die Vorwürfe ihres Teams seien «rufschädigend», «unerhört» und «absurd», weshalb die Firma in Betracht ziehe, rechtliche Schritte einzuleiten. (kad)

Publiziert am 02.01.2017 | Aktualisiert am 02.01.2017
teilen
teilen
1 shares
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS