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Es war ein ewiges Gerangel. Drei Jahre kämpft Madonna schon um die vierjährige Mercy aus Malawi. Die Grossmutter will das Kind nicht an die Sängerin aushändigen, auch der Vater war dagegen. Ausserdem verweigerten die malawischen Behörden Madonna das Adoptionsrecht für Mercy. Der Grund: Als alleinerziehende Mutter, die nicht in Malawi lebt, erfülle sie die gesetzlichen Auflagen nicht. Die Adoption – eine einzige Pleite. Doch wenn man Madonna heisst, geschehen eben doch noch Wunder. In diesem Fall ausgelöst durch eine grosszügige Spende.
Seit Freitag hat die 50-Jährige den Zuspruch für ihr Adoptivtöchterchen nämlich auf sicher (Blick.ch berichtete). Angeblich blätterte die Queen of Pop dafür 19,5 Millionen Franken hin, spendete an sechs malawische Kinderheime. Schwupps, schon stimmten die Richter der Adoption zu, sagen «Merci» und rücken Mercy raus. (aau)
Was sagen Sie? Finden Sie es richtig, dass man sich für fast 20 Millionen Franken ein Kind kaufen kann?