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Madonna hat gut Lachen: Ihr Kampf vor Gericht hat sich gelohnt, sie ist jetzt Mercys Mutter. (Getty Images)
Madonna kann es kaum erwarten, ihr Adoptivkind in die Arme zu schliessen. Jeden Abend singt sie der kleinen Mercy am Telefon Schlaflieder vor. Momentan machen die Behörden in Malawi die Papiere zur Ausreise fertig. Solange tröstet Madonna ihre Tochter mit den Worten: «Mami wartet hinter dem Meer auf dich.»
Doch wenn es nach Mercys Vater ginge, dürfte das Kind nie auf Reisen gehen. Anfang der Woche reagierte James Kambewa zwar noch entspannt auf die Nachricht, dass die Richter der Sängerin seine Tochter zugesprochen haben (Blick.ch berichtete). Doch heute jammert der lange verschollene Vater in «Bunte»: «Ich bin fix und fertig, den Tränen nahe. Die können doch nicht einfach meine Tochter weggeben!» Er wolle mit allen Mitteln kämpfen, die Entscheidung rückgängig zu machen. «Leider habe ich kein Geld für gute Anwälte, aber so leicht gebe ich nicht auf.»
James Kambewa läuft die Zeit davon. In drei Wochen soll ein Kindermädchen Mercy in einem Privatjet abholen und in die USA bringen. (aau)
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Mercys leiblicher Vater möchte seine Tochter nicht hergeben. (Screenshot)