Knast-Katastrophe Lindsay Lohan vermisst ihren Haarföhn

  • Aktualisiert am 19.01.2012

LOS ANGELES – Starlet Lohan hat sich im Gefängnis langsam im Griff. Aber sie kann sich nicht schön machen.

An Lesestoff mangelt es Lindsay Lohan (24) nicht. 250 Briefe flatterten der Schauspielerin in ihrer ersten Gefängniswoche in die Zelle. Dafür vermisst die Schauspielerin andere Sachen. Zum Beispiel Föhn und Glätteisen.

Der Mangel an Stylingprodukten wird ihr allmählich zur Qual. Schliesslich möchte sie bei der Entlassung gut aussehen. Lindsay weiss, wie wichtig ihr erster Auftritt in Freiheit ist – und will sich geschickt vermarkten. Laut «Pop Eater» würde eigentlich ein ganzer Stab an Make-up-Künstlern und Coiffeuren bereitstehen. Doch die Gefängnis-Leitung machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Sie will der berühmten Insassin erst zwei Stunden vorher sagen, wann sie rauskommt. Das könnte Lohan den Glamour-Auftritt vermiesen.

Mies gelaunt ist Lindsays Mama Dina Lohan. Sie jammert auf «Radar Online»: «Meine Tochter hat nicht mal ein Kissen.»

Kleiner Trost: Lindsay darf immerhin Süssigkeiten kauen. Das verriet Anwältin Shawn Chapman Holley. Ihre Klientin wisse sich durchaus zu beschäftigen. «Sie ist kreativ, macht Kunst», so die Juristin, «wenn Lindsay rauskommt, wird sie euch alle überraschen.» Wohl aber nicht mit ihrer Frisur. (aau)

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