Kubanische Beamte rückten wegen Drohne aus Spionage beim «Traumschiff»?

Aufregung bei den Dreharbeiten zu zwei neuen «Traumschiff»-Folgen: Kubanische Beamte tauchten am Set auf und konfiszierten sämtliche Aufnahmen.

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Seit über 30 Jahren schauen die Fans am Bildschirm zu, wie das «Traumschiff» die Weltmeere befährt, während sich an Bord Romanzen abspielen. Bei den Dreharbeiten zur ZDF-Serie im April auf Kuba herrschte aber plötzlich «James Bond»-Stimmung. Der Grund: Spionage-Verdacht! Das Team drehte noch zu Lebzeiten von Fidel Castro (†90) zwei neue Folgen auf der Karibikinsel – und versetzte die dortige Polizei in helle Aufregung.

«Ich dachte, ich bin bei der ‹Versteckten Kamera›»

Während die Crew in der Nähe von Havanna Luftaufnahmen mit einer Drohne machte, tauchten plötzlich Beamte auf. «Die haben wegen der Drohne keinen Spass verstanden. Ich dachte, ich bin bei der ‹Versteckten Kamera›», erzählt «Traumschiff»-Kapitän Sascha Hehn (62) der Zeitung «Bild». Obwohl das Team eine Drehgenehmigung hatte, beschlagnahmte die Polizei sämtliche Aufnahmen. Denn mit Drohnen darf auf dem Inselstaat nur gefilmt werden, wenn ein Regierungsbeamter anwesend ist und die Dreharbeiten überwacht. Ansonsten bestehe die Gefahr, dass das Land ausspioniert werde.

Fans der Serie können allerdings aufatmen: Nach einer gründlichen Kontrolle erhielt das Team das ganze Material zurück, und das «Traumschiff» kann wie geplant für die zwei neuen Folgen am 26. Dezember und 1. Januar in See stechen. (kyn)

Publiziert am 21.12.2016 | Aktualisiert am 27.12.2016
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