Notarzt falsch informiert Könnte Jacko noch leben?

  • Publiziert: 22.03.2010, Aktualisiert: 03.01.2012

LOS ANGELES – Dr. Conrad Murray spritzte Michael Jackson (†50) Propofol. Und verschwieg es fatalerweise gegenüber den Notärzten.

Er ist der Buhmann im Fall Michael Jackson (†50). Dr. Conrad Murray musste sich bereits für die Ereignisse in der Todesnacht verantworten.

Doch jetzt sieht sich Jackos Leibarzt mit neuen Vorwürfen konfrontiert: Laut US-Medienberichten verschwieg er gegenüber den Notärzten, dass er dem «King of Pop» das Narkosemittel Propofol spritzte.

Hätten diese den «King of Pop» mit dieser Information retten können? So sieht das zumindest die Familie des Verstorbenen. (b3i)

Top 3

1 Trash-Party in Cannes Wie zieht man sich für P. Diddy an?bullet
2 Magier Roy Horn Video soll Sexattacken auf seine Pfleger zeigenbullet
3 Auf die Spitze getrieben Hat Sarah Meier einen Vogel – im Haar?bullet

People International