Kanye West leidet an schwerer Paranoia Er misstraut sogar seinen Ärzten im Spital

Nach seinem Zusammenbruch berichteten US-Medien, dass bei Kanye West eine temporäre Psychose diagnostiziert wurde. In Wahrheit soll er seit Monaten an Paranoia leiden.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 OP-Sucht, Tod, Zwangsstörungen und Suizidversuche Der Dschungel wird zum...
2 Umas Genfer Ex macht happige Vorwürfe im Sorgerechtsstreit Thurman hat...
3 Pariser Rentner-Räuber quälten Kardashian mit «Saucissonnage» Kim...

People International

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

Wie schecht steht es wirklich um seine psychische Gesundheit? Nach einem Nervenzusammenbruch soll Kanye West (39) am Montag einen Mitarbeiter seines Personal Trainers attackiert haben und musste in Handschellen ins Spital gebracht werden. Noch immer befindet sich der Rapper in der Universitätsklinik von Los Angeles, musste gar Thanksgiving im Spital verbringen.

Nachdem US-Medien berichteten, dass Ärzte bei ihm eine temporäre Psychose diagnostizieren, die oft mit Realitätsverlust und Wahnvorstellungen einhergeht, wird nun bekannt, dass der Gesundheitszustand des Rappers schon seit mehreren Monaten schlecht sei.

Schon seit Monaten paranoid und depressiv

Wie «TMZ» von Insidern erfuhr, sei Kanye paranoid und schwer depressiv – und das schon seit längerem. Kanye sei in der Klinik überzeugt gewesen, dass Leute «hinter ihm her» seien und misstraute sogar seinen behandelnden Ärzten: Er habe sich von den Ärzten bei den Untersuchungen nicht einmal berühren lassen wollen. Seinen Zusammenbruch lösten Dehydration und schwerer Schlafentzug aus – doch die Paranoia, an der Kanye leiden soll, habe sich in den vergangenen Monaten immer stärker zugespitzt.

Der Künstler hätte gemäss der US-Plattform am Montag aus der Klinik entlassen und schliesslich von seinem privaten Arzt behandelt werden sollen. Aktuell ist noch unklar, ob der «Famous»-Star bereits am Montag nach Hause darf. (kad)

Publiziert am 26.11.2016 | Aktualisiert am 04.01.2017
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS