Kanye verzeiht Trump «Fett»-Sprüche über Kims Hintern Das riecht nach Ehekrach

Kanye Wests Besuch bei Donald Trump dürfte seine Frau Kim Kardashian ärgern. Der künftige US-Präsident hat sie mehrmals beleidigt.

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Nach seinem Treffen mit Donald Trump (70) hat sich Kanye West (39) erstmals seit seinem Nervenzusammenbruch auf Twitter zu Wort gemeldet. Er habe mit dem Immobilienmogul über Mobbing, die Verbesserung des US-Schulsystems und die Gewalt in Chicago gesprochen. «Ich finde, es ist wichtig, eine direkte Kommunikation mit unserem zukünftigen Präsidenten zu haben, wenn wir wirklich etwas verändern wollen», meint er.

Kim unterstützte Clinton

Ob das seiner Frau gefällt? Schliesslich machte Kim Kardashian (36) während des US-Wahlkampfs deutlich, dass sie Hillary Clinton (69) unterstützte. Auch der Rapper posierte mit ihr für ein Selfie. Seine Meinung hat er schnell geändert. Vor wenigen Wochen hielt er während eines Konzerts eine Pro-Trump-Rede – obwohl Trump seine Kim in der Vergangenheit mehrmals beleidigt hatte. «Hat sie einen schönen Körper? Nein. Hat sie einen fetten Arsch? Absolut», sagte er 2013 in Howard Sterns (62) Radio Show auf SiriusXM. «Wenn sie nicht Kim wäre, würden alle sagen ‹Wow, mit ihr will ich nicht ausgehen›.»

«Khloé ist ein fettes Schweinchen»

Im selben Jahr setzte er noch einen drauf: Während Kim mit Tochter North (3) schwanger war, liess er in der HLN-Sendung «Showbiz Tonight» verlauten, sie sei zwar eine «nette Person», aber: «Sie ist ein bisschen in die Breite gegangen. Ich finde nicht, dass man sich dann anziehen sollte, als wiege man 55 Kilo.» Bereits 2009 soll er Kims Schwester Khloé Kardashian (32) hinter den Kulissen seiner Sendung «Celebrity Apprentice» attackiert haben. Ein Insider berichtete der «Huffington Post», er habe gefragt: «Warum feuern wir Khloé nicht? Sie ist ein fettes Schweinchen. Warum bekommen wir die hässliche Kardashian?»

Will Kanye 2024 Präsident werden?

Sogar über Kanye selbst motzte er damals und rief zum Boykott auf, als der Rapper die Bühne der MTV Video Music Awards stürmte und Sängerin Taylor Swifts (27) Dankesrede unterbrach. Jetzt bezeichnet er West als Freund und «guten Mann». Das riecht nach Ehekrach im Hause West-Kardashian. Aber: Laut der «US Weekly» sei sie nicht überrascht, dass ihr Ehemann Trump besuchte. «Sie wusste schon vorher, dass Kanye ihn unterstützt. Sie sind aber nicht einer Meinung», erzählt ein Insider. Trotzdem respektiere sie West. Und das wird wohl auch mit seinen Präsidentschafts-Plänen so sein. Er deutete auf Twitter  an, dass er diese um vier Jahre verschoben hat. Nun will er  2024 kandidieren – und knüpft dafür schon mal die richtigen Kontakte. (kyn)

Publiziert am 14.12.2016 | Aktualisiert am 20.12.2016
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