Jetzt verhört die Kriminalpolizei seinen Freund Starb George Michael (†53) doch an einer Überdosis?

Noch immer ist unklar, woran George Michael gestorben ist. Jetzt sollen Beamte der Kriminalpolizei den Fall klären und beordern den Freund des Sängers erneut zum Verhör.

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Fast zwei Wochen ist es her, seit George Michael (†53) am ersten Weihnachtstag tot aufgefunden wurde. Bisher wurde ein Verbrechen ausgeschlossen, doch jetzt ermittelt laut der «Sun» die britische Kriminalpolizei. Die Beamten befürchten, dass der «Last Christmas»-Sänger doch an einer Überdosis gestorben ist.

Eine Bildagentur wurde aufgefordert, alle Fotos, die in den Tagen vor Michaels Tod vor seinem Haus gemacht wurden, auszuhändigen, um zu klären, wer in seinem Haus ein und aus ging.

Fadi Fawaz machte sich verdächtig

Dazu gehört auch sein Freund, der Promi-Coiffeur Fadi Fawaz (40), der den toten Sänger fand. Er hat bereits mit Beamten gesprochen, trotzdem will die Polizei ihn erneut verhören. Obwohl er zunächst sagte, dass er das ganze Wochenende mit ihm verbracht habe, gab er später zu, dass er in der Nacht vor Michaels Tod in seinem Auto geschlafen habe. Warum, bleibt unklar.

Nur wenige Stunden nachdem er George Michael Tod aufgefunden hat, verkaufte Fawaz seine Story an die Medien. Das stiess so manchem Fan sauer auf. An Neujahr schockierten dann weitere Meldungen, dieses Mal auf seinem Twitter-Account: «Das Einzige, was George wollte, war der Tod. Er hat mehrmals versucht sich umzubringen, und jetzt hat er es geschafft.»

Fawaz zeigte sich gegenüber der «Daily Mail» schockiert ob der Tweets und glaubt, sein Account sei gehackt worden (BLICK berichtete). Die Tweets und der Account sind mittlerweile gelöscht. 

Die toxikologische Untersuchung soll aufklären

Trotz allem werde der Fall laut der Polizei bisher als «nicht verdächtig» behandelt. Dennoch wurden die Beamten, die sich sonst mit Mord- und Vergewaltigungsfällen beschäftigen, hinzugezogen, nachdem die Todesursache des Sängers trotz Obduktion nicht geklärt werden konnte.

Noch immer sei unklar, ob Drogen im Spiel waren. Die Familie von George Michael streitet zwar ab, dass er heroinsüchtig war, sein Cousin offenbarte aber, dass der Sänger erst 2015 wegen Crack im Entzug war.

«Bei seiner Vorgeschichte ist es möglich, dass Drogen – egal ob illegal oder nicht – eine Rolle bei seinem Tod gespielt haben», sagt ein Polizist im Ruhestand zur «Daily Mail».

Weil Michael berühmt und reich war – sein Vermögen wird auf umgerechnet 105 Millionen Franken geschätzt, mache es Sinn, dass die Kriminalpolizei jetzt ermittelt, während sie auf die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung wartet. «Das heisst nicht, dass er wegen Drogenmissbrauchs starb, aber bevor das ausgeschlossen werden kann, muss gründlich ermittelt werden.» (kyn) 

Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert am 10.01.2017
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