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Die Ex-Frau des verstorbenen Popstars informierte angeblich die Polizei darüber, dass Dr. Arnold Klein den Sänger mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgte. Unter anderem mit dem starken Narkotikum Propofol, das für Jacksons Tod am 25. Juni verantwortlich ist.
In Gerichtsdokumenten wird eine «unbekannte Anruferin» – vermutlich Rowe – erwähnt, die der Polizei berichtete, dass Michael unter Namen wie Omar Arnold, Fernand Diaz, Peter Madonie und Josephine Baker von Klein behandelt wurde, damit dieser ihm zusätzliche Medikamente verschreiben konnte.
Ein Insider flüsterte der britischen Zeitung «The Sun»: «Rowe hält Klein für absolut verantwortlich für Jacksons Medikamentensucht. Sie glaubt, dass er ohne Klein nicht abhängig hätte werden können. Und sie ist möglicherweise die einzige, die das beweisen kann. Sie hatte wahrscheinlich schon seit Jahren eine Ahnung von dem, was vor sich ging.»
Als die Polizei im Juni Jacksons Haus durchsuchte, fand sie ein von Klein für Omar Arnold ausgestelltes ärztliches Rezept.
Diese Woche ging aus dem vorläufigen Bericht des Gerichtsmediziners hervor, dass Jackson an einem Herzstillstand starb, der durch einen Cocktail von verschiedenen Medikamenten hervorgerufen wurde, darunter auch Propofol, das ihm als Schlafmittel verabreicht worden war.
Nach Omar Bhatti behauptet nun noch ein weiterer Mann, Jacksons ein weiteres verheimlichtes Kind des King of Pop zu sein. Prince Michael Malachi Jet Jackson will das durch einen DNA-Test belegen. Auf seiner Geburtsurkunde werden Michael Joseph Jackson aus Indiana und Zerline LaVette Dixon als seine Eltern aufgeführt. (BANG/gmu))
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Debbie Rowe und Michael Jackson in glücklichen Zeiten. (Reuters)