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In der einminütigen Videobotschaft beteuert der Kardiologe Murray: «Ich habe die Wahrheit gesagt und ich vertraue darauf, dass die Wahrheit siegen wird.»
Auf die Vorwürfe der Fahnder, er habe dem Sänger gefährliche Medikamente verabreicht, ging der Jacko-Doc aber nicht näher ein. Gleich nach dem Tod des Sängers am 25. Juni war Murray ins Visier der Polizei geraten.
Murray bedankt sich in dem YouTube-Video für die Unterstützung von Freunden und Patienten. Er habe allerdings Angst, Anrufe zu erwidern und E-Mails zu verschicken, klagte der Arzt mit Blick auf «all das, was vor sich geht».
Murray soll dem «King of Pop» das gefährliche Narkosemittel Propofol verabreicht und ihn dann alleingelassen haben, schriebt die «LA Times» letzte Woche. Murray habe dies selbst zwei Tage nach Jacksons Tod bei einer polizeilichen Vernehmung eingeräumt.
Murray war seit Mai für monatlich 150000 Dollar bei Jackson angestellt und sollte ihn auf seine Konzerttour nach London begleiten. (SDA/bih)