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Bevor Lindsay Lohan für 14 Tage in den Knast und 23 Tage in den Entzug musste, hat sie der «Vanity Fair» ihre Seele geöffnet. Was schief gelaufen ist? Sie habe sich an den falschen Vorbildern und Freunden orientiert.
Ihre Informationen stammten hauptsächlich aus Klatschblättern. Folge? «Ich wollte sein wie Britney Spears und Co.» Gefährlich für eine junge Frau mit «einer Menge Geld». Ihr Leben habe jegliche Strukur verloren.
«Ich weiss, dass ich früher verantwortungslos war. Aber man lernt aus seinen Fehlern», so die 24-Jährige. Vieles, was über sie geschrieben worden sei, stimme aber nicht. Schuld sei ihr Vater, der «Lügen über mich verbreitet hat». Zum Beispiel die, dass sie verschreibungspflichtige Medikamente missbrauche. Lindsay dazu: «Das habe ich nie getan, nie in meinem Leben. Ich habe kein Bedürfnis danach.» Sie habe gewisse Sachen ausprobiert, Schuld seien Leute «die es mir vorgemacht und ermöglicht haben».
Nach Knast- und Klinik-Aufenthalt will Lindsay schnell wieder auf den rechten Weg zurückkehren. «Ich möchte meine Karriere zurück. Denn ich weiss, dass ich eine verdammt gute Schauspielerin bin.» (aau)
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