Megan Fox Ich bin wie eine Prostituierte

  • Aktualisiert am 03.01.2012
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MÜNCHEN – Schauspielerin Megan Fox hat von ihrem eigenen Berufsstand kein gutes Bild, ist umgeben von «Arschlöchern» und «Weichlingen».

Entweder Megan Fox hatte am Tag des Interviews grottenschlechte Laune, oder Hollywood hängt ihr wirklich zum Hals raus. Im Männermagazin «GQ» lässt die Schauspielerin über ihre Zunft jedenfalls ordentlich vom Stapel, schmeisst mit Begriffen wie «Arschlöcher», «Weichlinge» oder «Alkoholiker» nur so um sich.

Megan bezeichnet sich als «einsamen Wolf», denn alle anderen Kollegen könne man vergessen. Das seien «die grössten Arschlöcher, mit denen man rumhängen kann.» Sie würde auch niemanden in der Branche als Freund bezeichnen.

Doch nicht nur die Kollegen, auch ihr Job geht der 23-Jährigen gegen den Strich. «Wenn man länger darüber nachdenkt, dann sind wir so etwas wie Prostituierte. Wir werden dafür bezahlt, dass wir jemanden küssen oder berühren». Ihr Fazit: «Eigentlich ist das ziemlich eklig.»

Megan kennt sogar noch eine Steigerung von eklig, nämlich «supereklig». Und die unterlegt sie mit einem anschaulichen Beispiel: «Einmal musste ich am Set einen Jungen küssen, der gerade erst zu Mittag gegessen hatte, und plötzlich geriet ein Essensrest aus seinem Mund in meinen.» Tja, aber wer sich den Titel «Hollywoods Next Sexbombe» verdienen will, muss wohl noch ein paar Filmküsse überleben. (aau)

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