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Als Pfarrerstochter hat sie vielleicht einen besonders guten Draht zu Gott. Und so hat der Herr im Himmel Katy Perrys innigste Wünsche erhört. Die da wären: grosse Brüste!
«Ich erinnere mich lebhaft daran, wie ich als Neunjährige vor meinem Bett kniete und meine Gebete aufsagte und Gott fragte, ob er mir einen grossen Busen schenken kann», so die Sängerin in der «Sun». Katy hatte ganz konkrete Vorstellungen von ihrer Oberweite: Sie sollte so üppig sein, «dass ich meine Füsse nicht mehr sehe, wenn ich auf dem Rücken liege».
Mit den Jahren kam die Pubertät – und Gott hatte ein Einsehen. Heute schenkt Katy ihren zwei Kugeln ganz besondere Beachtung. Vor jedem Konzert beschäftigt sie sich eingehend damit. «Wenn ich auf die Bühne gehe, nehme ich vorher ein Springseil und hüpfe zehn Minuten durch die Gegend.» Das dient nicht etwa als Warmmachübung, sondern als Brust-Beobachtung. «So kann ich sicher sein, dass alles fest an seinem Platz ist und mir keine Kleiderpanne droht», erklärt die 24-Jährige. «Ich möchte ja nicht, dass diese zwei Hügel sich selbständig machen.» Halleluja! (aau)