Huch, Hogan! War das eine Mord-Drohung?

LOS ANGELES – Weil ihn seine Liebste sitzen liess, ist Hulk Hogan zu Tode betrübt. Deshalb würde er seine baldige Ex-Frau am liebsten erschiessen!

  • Publiziert: 16.04.2009, Aktualisiert: 14.01.2012

Leicht ist eine Trennung nie. Besonders nicht nach 25 Jahren Ehe. Doch Wrestling-Legende Hulk Hogan übertreibt es mit seinem Herzschmerz definitiv. In einem Interview mit dem Magazin «Rolling Stone» sagt Hogan, er könne O.J. Simpson, der 1994 seine Frau Nicole Brown und ihren Liebhaber ermordet haben soll, sehr gut verstehen. «Ich hätte alles in einen Verbrechenstatort verwandeln können – wie O.J. Ich hätte jedem die Kehle durchschneiden können!»

Huch, was war das denn Hulk? Hier spricht ein Mann, der mehr als gebrochen zu sein scheint: Seine künftige Ex-Frau ist mit einem jüngeren Lover durchgebrannt. Und dieser ist kürzlich gar ins ehemalige Haus von Hulk eingezogen. Das war selbst für das Kraftpaket zu viel.

«Du lebst einen halben Kilometer von deinem 2000 Quadratmeter grossen Grundstück weg, auf das du nicht mehr darfst, du fährst durch deine Stadt und siehst einen 19-Jährigen dein Auto fahren und du weisst, dass dieser in deinem Bett schläft, mit deiner Frau.» Aber damit nicht genug. Gemäss Hogan verprasse Noch-Ehefrau Linda sein Vermögen Stück um Stück. Jeden Monat gebe sie über 46000 Franken aus. (ab)

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