Sie gigelt, tollt mit Freunden herum und schleckt genüsslich an einem grossen Glacé. Nach der Trennung von Tom Cruise (50) blüht nicht nur Katie Holmes (33) dank der neu gewonnenen Freiheit auf, sondern auch Töchterchen Suri (6).

Vorbei die Tage, an denen der Nachwuchs in hohen Schühchen und geschminkt grimmig durch die Gegend lief und nach den strengen Regeln von Scientology funktionieren musste. Ab jetzt darf Suri ihr Kinder-Leben in der neuen Heimat New York geniessen, sich an den kleinen Dingen im Leben freuen. Wie beispielsweise bei einem Ausflug mit Mama Katie in den «Central Park Zoo» oder beim Spaziergang mit der geliebten Grosi Kathleen Holmes (65). Katies Mutter ist extra von Ohio eingeflogen, um sich um die Enkelin zu kümmern. Bisher hatte Cruise den Kontakt zu den katholischen Grosseltern streng kontrolliert. «Kathleen gibt Katie und Suri so viel Liebe, bringt endlich die nötige Ruhe in ihr Leben», so ein Freund der Familie.

Es gibt noch etwas, auf das sich Suri in Zukunft  freuen darf: Spielnachmittage mit ihren Freunden. Das war bislang aufgrund der harten Scientology-Regeln verboten. Die Sekte sieht die Kleinen als Erwachsene im Körper eines Kindes. Es wird keine Rücksicht auf das Kindsein genommen. Damit ist nun Schluss. Ab Herbst wird Suri in eine katholische Vorschule gehen.

Freunde und Familie bringen Suri auf andere Gedanken. Katie Holmes hat ebenfalls Unterstützung. Toms Ex-Frau Nicole Kidman (45) steht ihr zur Seite. «UsWeekly» bringt ans Licht, dass die Frauen seit Katies Hochzeit 2006 in engem Kontakt stehen und sich austauschen.

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