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Verärgerte Fans, ein empörter US-Eltern-Fernsehrat, Bussgeld in noch unbestimmter Höhe – was ein Mittelfinger während der Halbzeitpause des Super Bowls im prüden Amerika nicht alles auslösen kann!
Kaum hatte M.I.A. (36) ihre Show beendet, fragte sich alle Welt: War das nötig? Ja, wenns nach der Rapperin geht. Denn wie jetzt bekannt wurde, trennte sich M.I.A. erst kürzlich von ihrem Verlobten und Milliardär Benjamin Bronfman (29). Zu allem Überfluss wurde Bronfman kürzlich bei einem romantischen Date mit einer Unbekannten in Harlem gesichtet. Für M.I.A. Grund genug, bei der Textzeile «I don’t give a sh*t» den Finger Richtung Ex-Verlobten auszustrecken.
Laut der US-Zeitung «New York Daily News» sollen die Britin mit Wurzeln in Sri Lanka – die mit bürgerlichem Namen Mathangi Arulpragasam heisst – und Bronfman die meiste Zeit über eine Fernbeziehung während ihrer vierjährigen Liebe geführt haben. Sie lebte in überwiegend in England, er in New York. «M.I.A. hat Ben manchmal sechs Wochen am Stück nicht gesehen», heisst es.
Kennengelernt haben sich die Ex-Turteltauben im Jahr 2006 in New York. Drei Jahre später brachte die Britin Sohn Ikhyd Edgar Arular Bronfman (2) zur Welt. Erst vorletztes Jahr schlug M.I.A. eine «schnelle» Hochzeit mit Bronfman, dem Gründer des Plattenlabels «Green Owl Record», wegen Problemen mit ihrer Aufenthaltsbewilligung in den USA ab. «Das Immigrationsamt würde es gerne sehen. Aber ich werde deswegen meinen Anstand nicht verlieren. Ich will eine nette Hochzeit», so M.I.A. empört. Vielleicht hätte M.I.A. sich den Ring des Milliardärs doch an den Finger stecken lassen sollen, dann wäre Mega-Star Madonna (53) und den Millionen Football-Fans die Mittelfinger-Aktion erspart geblieben. (jut)