Ohne Papa Hier bringt Carla Bruni Baby Giulia heim

  • Aktualisiert am 20.01.2012

PARIS - Giulia darf nach Hause. Carla Bruni hat am Sonntag das Spital verlassen. Nur Papa Nicolas Sarkozy fehlte.

Voilà, hier kommt das Premier Bébé! Carla Bruni (43) hat am Sonntag die Klinik «La Muette» verlassen und ihre Kleine nach Hause gebracht.

Flache Stiefel, weite Hose, Mantel, Sonnenbrille und ein schwarzes Bündelchen im Arm – so trat das Ex-Model vor die Spitaltür. Nicolas Sarkozy (56) konnte seine Damen nicht abholen. Der französische Präsident ist in Brüssel, wo er sich mit den EU-Staats- und Regierungschefs in Sachen Schuldenkrise berät.

Sarkozy war aber am Samstag noch drei Mal im Spital, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Er schaute am Vormittag beim Nachwuchs vorbei, dann noch einmal um die Mittagszeit und schliesslich gegen 17 Uhr. Dann konnte der frischgebackene Papa sogar zwei Stunden freischaufeln und sich ganz seiner ersten Tochter widmen.

Carla Bruni hat ihr Kind am 19. Oktober entbunden. Nicolas Sarkozy war bei der Giulias Geburt nicht dabei, weil er ein Treffen mit Angela Merkel in Frankfurt auf der Agenda hatte. (aau)

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