«Habe sie auf den Boden gelegt» Prinz Frédéric gibt TV-Tour durch Zsa Zsas Todeshaus

Nur wenige Tage nach Zsa Zsa Gabors Tod öffnet Prinz Frédéric die Türen zu ihrem Anwesen. Und erklärt, wie er seine Liebste wiederbeleben wollte.

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Prinz Frédéric von Anhalt (73) hat eine seltsame Art zu trauern. In der Nacht auf Montag starb seine grosse Liebe, Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor (†99), an den Folgen eines Herzinfarktes. Der Witwer lässt nun die ganze Welt an seiner Trauer teilhaben. Und das nicht nur mit Worten.

Der Prinz hat ein Kamera-Team des Portals «Inside Edition» durch Zsa Zsas Villa in Beverly Hills geführt und die letzten Minuten seiner Liebsten Revue passieren lassen.

Die Miss Ungarn 1936 habe keine Schmerzen gehabt, es sei alles ganz schnell gegangen, hatte Frédéric kürzlich erzählt. Er habe dann einen Krankenwagen gerufen. «Ich habe sie herausgehoben, auf den Boden gelegt», erzählt er dem Kamera-Team. «Der Mann am Telefon sagte mir, was ich zu tun hatte. Ich musste auf ihre Brust drücken, weil sie immer noch atmete.»

Sie erfreute sich am Weihnachtsbaum

Frédéric hatte Zsa Zsa jahrelang gepflegt. Ihre letzten Worte an ihn seien gewesen: «Ich liebe dich.» Ein Weihnachtsbaum neben ihrem Krankenbett habe Zsa Zsa in ihren letzten Stunden Freude bereitet. «Sie hat ihn nicht nur gesehen, sie konnte ihn auch riechen», sagt er zufrieden. Die Hollywood-Legende habe gelächelt und seine Hand gedrückt, als sie den Baum gesehen habe. 

Ganz anders klingen die Worte eines Ex-Angestellten des Paares. Aaron Tonken lebte in den 90er-Jahren mit dem Paar und zeichnet ein weniger romantisches Bild. «Sie haben in getrennten Betten geschlafen. Das war keine normale Beziehung», sagt er zu «DailyMail».

So oder so: der Prinz muss schon bald die Umzugskartons packen. Der 73-Jährige darf nicht in Zsa Zsas Villa bleiben. Grund dafür: Frédéric hat keine Eigentumsrechte auf den Wohnsitz. Zsa Zsa Gabor hatte das herrschaftliche Anwesen in Los Angeles 2013 verkauft, mit Wohnrecht auf Lebenszeit. Der jetzige Eigentümer soll Frédéric 90 Tage Zeit gegeben haben. (meg)

Publiziert am 23.12.2016 | Aktualisiert am 13.01.2017
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