Gut zwei Jahre nach dem Tod von Ehemann Maximilian (†83) gebar Iva Schell (38) ihr erstes Kind «Victoria ist ein Zaubermädchen»

Opernsängerin Iva Schell (37) muss ihr Baby allein grossziehen. Die Witwe des Schweizer Star-Schauspielers Maximilian Schell (†83) wurde kurz vor der Geburt ihrer Tochter von ihrem Freund verlassen.

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Opernsängerin Iva Schell (37), Witwe des Schweizer Oscar-Preisträgers Maximilian Schell (†83), ging nach dessen Tod im Februar 2014 eine Beziehung mit einem seiner Verwandten ein: mit Grosscousin Kari von Noé (47). Sie erwartete von ihm ein Kind, das am 12. September geboren wurde. Inzwischen lebt Iva Schell allein mit Baby Viktoria. Jetzt erklärt Iva Schell, weshalb Kari sie noch vor der Geburt ihrer Tochter verlassen hat.

BLICK: Herzliche Gratulation zur Geburt der kleinen Tochter Viktoria. Ist sie ein absolutes Wunschkind?
Iva Schell:
Es war immer mein grosser Wunsch, ein Kind zu bekommen. Ich bin überglücklich, dass sich dieser Traum erfüllt hat und ein so bezauberndes Wesen auf der Welt ist. Sie ist ein absolutes Wunsch- und Zaubermädchen. Die Geburt war ein unbeschreibliches Erlebnis, auch dank der grossartigen medizinischen Betreuung im Krankenhaus Wolfsberg in Kärnten in Österreich. Viktoria ist ein kerngesundes, aufgewecktes kleines Mädchen.

Der Vater lebt nicht mehr bei Ihnen. Was ist passiert?
Er hat sich gegen Ende der Schwangerschaft von mir getrennt, da seine Gefühle für mich nicht ausreichten, um seiner zukünftigen Lebensvorstellung einem gemeinsamen Familienalltag anzupassen.

Kann er sich Viktoria trotzdem widmen?
Unsere Tochter wird bei mir aufwachsen. Ich habe das Sorgerecht. Ungeachtet dessen versuchen wir, ihren weiteren Lebensweg gemeinsam zu begleiten. Unsere Tochter wird in einem wunderbaren, liebevollen und familiären Umfeld aufwachsen. Wir sind in Kontakt, tauschen uns aus. Er besucht sie regelmässig. Die ganze Familie liebt die Kleine. Viktoria und ich sind sehr dankbar für so viel Unterstützung, Liebe und Geborgenheit, die uns vermittelt wird.

Welchen Einfluss hat die Geburt auf Ihren Beruf?
Meine Stimme hat sich sehr positiv verändert. Sie ist runder und weicher geworden. Ich spüre, wenn ich singe, dass ich Emotionen noch mehr fliessen lassen kann und diese so in die Musik einbringe.

Haben Sie interessante Angebote für Auftritte?
Ich trete im Dezember wieder an der Oper Leipzig auf als Comtesse Anastasia in der «Csárdásfürstin». Zum Jahreswechsel habe ich einige schöne Neujahrskonzerte in Kanada, dann im Konzerthaus Wien und in Kärnten. Glücklicherweise habe ich immer jemanden, der mir hilft, sodass die Kleine gut versorgt wird und trotzdem bei Mama sein kann. So wird sie auch schon etwas Theaterluft schnuppern.

Haben Sie den Wohnsitz auf der Alp von Maximilian Schell aufgegeben?
Ich lebe noch immer auf der Alm in Maximilians Hütte. Da der Winter aber recht lange ist, habe ich auch eine kleine Wohnung in Wien. So pendeln wir zwischen Land und der Stadt.

Wie hat Nasti, die Tochter von Maximilian, auf die Geburt reagiert?
Wir haben seit über einem Jahr keinen Kontakt mehr miteinander.

War ein Kind für Maximilian kein Thema?
Wir haben oft darüber gesprochen, wie es mit einem gemeinsamen Kind wäre. Allerdings war das nur ein Traum, ein Gedanke. Wir waren uns immer bewusst, dass wir keine so lange Zeit miteinander haben werden. Aus diesem Grund haben wir aus Verantwortungsbewusstsein gegenüber einem Kind den Traum nicht verwirklicht.

Wie geht es weiter?
Ich lasse mich überraschen und geniesse jeden Tag mit meiner Tochter, und ich freue mich über alles, was noch kommt.

Wer steht Ihnen bei?
Meine Familie, Freunde, das ganze Dorf Preitenegg, aber auch dieFamilie von Viktorias Vater.

Publiziert am 23.11.2016 | Aktualisiert am 23.11.2016
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